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Reiseführer Berner Oberland Ferien, Reisen, Urlaub
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AlpenLink.CH - Hotels + Ferienwohnungen online buchen
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Hotelverzeichnis Bern, Berner Oberland |
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Stadt Bern, Schwarzenburgerland, Oberaargau, Emmental |
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Biel, Bielersee, Seeland, Berner Jura |
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Berner Oberland |
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Jungfrau Region - Lauterbrunnental, Wengen, Mürren - Grindelwald |
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Kandertal - Adelboden - Lenk/Simmental - Gstaad/ Saanenland
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Region Interlaken + unterer Brienzersee + oberer Thunersee |
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(top)
Interlaken - das Tor zur Jungfrau! |
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Interlaken eingebettet zwischen
Thuner- und Brienzersee ist ein Ferien- und Kongressort von internationaler
Bedeutung. Die Aare verbindet im Raum Interlaken den Brienzer- mit dem
Thunersee. Entstanden ist die Schwemmebene – heute Bödeli genannt – durch das
Geschiebe der Flüsse Lütschine und Lombach. Zu Füssen des imposanten
Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau, bietet Interlaken seinen Besuchern im
Sommer wie im Winter auch vielfältige Sport-, Shopping- und Unterhaltungsmöglich- keiten.
Im Kurpark von Interlaken liegt das Casino Interlaken. |
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(top)
Beatenberg |
| Beatenberg liegt auf einer
Geländeterrasse unterhalb des Nie- derhorns, hoch über dem
Thunersee. Eine Hauptattraktion von Beatenberg und ein Pilgerort
für den heiligen Beatus, sind die St. Beatus-Höhlen, eine
kilometerlange Tropfsteinhöhle mit unterirdi- schen Seen.
Oberhalb von Beatenberg befindet sich das fast 2000 Meter hohe
Niederhorn. Hier eröffnet sich eine Aussicht vom fernen Jura bis
auf die direkte Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Das
Niederhorn ist ein idealer Ausgangspunkt für kürzere und längere
Wanderungen. |
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| Winter |
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Der See und die ewig weissen
Viertausender (Eiger, Mönch und Jungfrau) bilden die Kulisse einer märchenhaften
Winterland- schaft. Die Region Interlaken ist Ausgangspunkt
zu den schön- sten Skigebieten der Schweiz. Wintersport wie herrliche
Winter- wanderungen, Langlaufloipen, Skifahren, finden Sie rund um den See.
In der Jungfrau Region können sich Skifahrer und Snow-
boarder auf 214 Pistenkilometern vergnügen. |
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| Sommer |
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Die Region bietet verschiedenste
Sommeraktivitäten auf engs- tem Raum, natürliche Unversehrtheit der
Uferlandschaft (Natur- schutzgebiet Weissenau), und ein vielfältiges
touristisches An- gebot in reizvoller Umgebung . Sei es eine Schifffahrt auf dem
Wasser, eine Bergwanderung in den Alpen oder ein Ausflug auf die
aussichtsreichen Berge Niesen, Niederhorn und Stockhorn. |
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Ortschaften in der Region Interlaken: Interlaken, Niederried, Ringgenberg, Iseltwald, Bönigen,
Goldiswil, Unterseen, Matten, Beatenberg, Leissigen, Darligen, Wilderswil,
Gsteigwiler, Saxeten |
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(top)
Region Thunersee |
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Die zauberhafte Riviera des Berner
Oberlandes mit vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten. Der Thunersee ist 17,5 km
lang und max. 3,5 km breit, seine Fläche beträgt 48,3 km², die maximale Tiefe
217 m. Er bildet zusammen mit dem Brienzersee die nördliche Begrenzung der
Jungfrau Region. Dies ergibt eine attraktive Kombination von Naturschönheiten.
Hübsch gelegene Orte, Baden im erfrischenden See, ein Ausflug mit dem
Raddampfer, Wanderungen auf den sanften, grünen Voralpenbergen, verbun- den mit
Ausflugsmöglichkeiten in die nahe Hochgebirgswelt der Viertausender eine
Urlaubslandschaft wie aus dem Bilderbuch. Das Nordufer des Sees verfügt über ein
ungewöhnlich mildes Klima mit reizvollen Orten, in deren Gärten mediterrane
Pflanzen gedeihen. Ein Blickfang bildet das idyllische Schloss Oberhofen. In
Hilterfingen beeindruckt das 1863 erbaute Schloss Hünegg mit einer prätentiösen
Mixtur aus Historismus und Jugendstil.
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| Ferienorte:
Amsoldingen, Einigen, Faulensee, Forst-Längenbühl, Goldiwil,
Gunten, Heiligenschwendi, Heimenschwand, Hilterfingen -Hünibach,
Hondrich, Krattigen, Leissigen, Merligen, Oberhofen, Ringoldswil,
Schwanden, Sigriswil, Spiez, Thun & Umgebung |
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Thun |
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| Als Tor zum Berner Oberland gilt
dieses reizvolle alte Städtchen mit junger lebhafter Atmosphäre. Thun liegt am
Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und gibt dem See den Namen. Das historische
Schloss, der Rathausplatz, die malerische Altstadt, die Parkanlagen und
Promenaden, der See und die Alpen im Hintergrund sind die Sehenswürdigkeiten der
zehntgrössten Schweizer Stadt. Die Stadt der Alpen, ist seit Jahrhunderten ein
regionales Zentrum. In Thun finden Märkte, Ausstellungen, Konzerte und
zahlreiche andere kulturelle Anlässe statt.
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(top)
Gantrisch / Schwefelberg-Bad |
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| Der
Gantrisch ist ein 2175 m hoher Berg im Berner Oberland. Mit seiner unberührten
Natur ist das Gantrischgebiet ein beliebtes Wander- und Skitourengebiet. Über
den Südwestgrat führt ein Wanderweg auf den Gipfel; die steile Ostflanke kann
seit 2007 über einen Klettersteig begangen werden. |
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Schwefelberg liegt auf 1400 m, eingebettet in die Bergwelt des
Gantrisch-Gebietes. Schwefelberg-Bad verfügt heute über ein Hotel, Restaurant,
über Skilifte und eine eigene, bereits 1561 urkundlich erwähnte, kräftigen
Schwefelquelle, Als als einziger Ort der Schweiz verfügt Schwefelberg-Bad über
ein eigenes Naturfangovorkommen. Die Skilifte Schwefelberg bieten Pisten für
Skifahrer und Snowboarder und ein Skitourengebiet. |
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(top)
Brienzersee-Meiringen-Haslital |
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der Brienzersee |
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Der Brienzersee auf 564 m. ü. M ist ein typischer Alpenrandsee. Der See wird von
der Aare, welche ihn bei Bönnigen verlässt und einer Vielzahl kleinerer Bäche
gespiesen. Trotz seines sauberen Wassers ist der Brienzersee kein Badesee,
setzen sich doch die beidseitig sehr steilen Ufer auch unter dem Wasserspiegel
fort, so dass kaum Flachwasserzonen existieren. Der See ist 14 km lang und 2,8
km breit, seine Fläche beträgt knapp 30 Km2 und die maximale Tiefe ist 260 m. |
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Ortschaften:
Brienz, Schwanden, Oberried, Ebligen, Balm, Giessbach, Brienzwiler, Gadmen,
Guttannen, Hasliberg, Hofstetten, Innertkirchen, Meiringen, Schattenhalb |
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(top) Brienz |
| Am
nördlichen Ufer des Sees liegt das namengebende Dorf Brienz(571m, 2900 Einw.) mit seiner hübschen Promenaden. Es zieht sich am Ostende des
Sees am Hang des schroffen Brienzer Grats entlang. Brienz ist Mittelpunkt der
Oberländer Holzschnitzkunst. |
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Freilichtmuseum Ballenberg in Brienz
Ein grossartiges Bild von der vergangenen ländlichen Schweiz vermittelt
das Freilichtmuseum Ballenberg. Auf 66 ha alpiner Landschaft wurden bisher
über 90 jahrhundertealte Häuser und
Bauernhöfe wieder aufgebaut und original eingerichtet. |
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Brienzer Rothorn
Seit 1892 fährt die Brienz
Rothorn Bahn, die älteste Dampfzahnradbahn der Schweiz stampfend, zischend und
schnaufend die Strecke von Brienz nach Rothorn Kulm (2252m), wo das auch ein
Hotel steht. Sie Überwindet 1678 Meter. Höhendifferenz! Vom Kulm geht es in 15
Min. zum Gipfel (2350m, wo man mit einer herrlichen Aussicht belohnt wird. |
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Giessbachfälle
Sehenswert sind die
Giessbachfälle am Südufer des Brienzer- sees, Per Schiff gelangt man zur
Landestelle Giessbach-See. Von dort geht es zu Fuss, oder mit der Standseilbahn
zum Grandhotel Giessbach. Dort hat man einen herrlichen Blick auf den Giessbach,
der sich in 14 Stufen400 m tief zum See hinabstürzt. |
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(top) Axalp/Brienz |
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Die Axalp liegt auf einer Höhe von rund 1535 m.ü.M. gegenüber der Gemeinde Brienz.
Im Winter ist die Axalp ein kleines, aber feines Wintersportgebiet. Im Sommer
können viele Wander-und Bergwege begangen werden. Zum Beispiel der
Holzbildhauerweg zum Hinterburgseeli. Entlang des Wanderweges gibt es aus Holz
geschnitzte Skulpturen zu bestaunen |
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| Für Infos - mouseover Bild |
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(top) das Haslital |
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Vom Brienzersee bis zum Grimsel- und Sustenpass
erstreckt sich die Destination Haslital im Berner Oberland, mit den drei
Haupttourismusorten Meiringen, Hasliberg und Innertkirchen. Das Haslital ist ein Bergsport-
und Skitourenzentrum von seltener Vielfalt und grosser Tradition. In dieser
alpinen Landschaft, vom Susten-, Grimsel-, Joch- und Brünigpass flankiert, liegt
auch ein attraktives und durch Bergbahnen und Postautos bestens erschlossenes
Wandergebiet. Auf rund 300 km gut ausgebauten und markierten Wegen können
Wanderfreunde die Natur geniessen. |
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Folgende Ferienorte bilden die Destination «Haslital. Berner Oberland»:
Brienzwiler, Gadmen, Guttannen, Hasliberg, Innertkirchen, der Hauptort Meiringen, Schattenhalb |
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Meiringen |
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Meiringen liegt zwischen Brienzersee
und Grimselpass. Sehenswert ist seine Pfarrkirche St. Michael
(1684), welche die Dorfbrände von 1879 und 1891 überstanden hat. Meiringen beherbergt
auch ein Museum für den berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes. Der italienische Zuckerbäcker Gasparini
soll angeblich um 1600 (oder 1720?)
erstmals ein Dessert aus Zucker und Eischnee kreiert haben, das er nach dem Dorf
benannte: Aus Meiringen wurde Meringue. |
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Meiringen und die Aareschlucht
Etwa 2 km südöstlich hat die Aare in den Felsriegel des Kirchet eine beeindruckende, 1,4km
lange, bis 200m tiefe und teils nur 1m breite Schlucht gegraben. |
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