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Ferienziele in Graubünden-Engadin

Kanton Graubünden

Graubünden, die Wiege des Wintertourismus in der Schweiz liegt vollständig im Gebiet der Schweizer Alpen. In Graubündens wird Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch gesprochen. Die "Ferienecke der Schweiz" zwischen Österreich und Italien ist eine faszinierende Gebirgslandschaft auf einer mittleren Höhe von 1'000 m ü.M. mit wilder, ursprünglicher Natur und modernster Urlaubskultur. Eine Reise durch Graubünden ist auch eine Reise durch die verschiedensten Klima- und Vegetationszonen: Weinberge im Rheintal im Norden, sowie im Süden am Tor zum Veltlin, dazwischen liegen Bergwiesen, Fels mit alpiner Flora und ewiges Eis.

Quelle des Rheins

Der Rhein mit seinen Seitenarmen Vorderrhein (Quelle Tomasee 2'345 m ü.M.) und Hinterrhein (er entspringt an den Hängen von Rheinwaldhorn, Güferhorn und Rheinquellhorn) entwässert einen grossen Teil des Kantons Graubünden.

Wasserscheide Europas

Am Lunghin-Pass oberhalb von Maloja ist die Wasserscheide Europas. Von dort fliesst Richtung Norden die Julia, die via Rhein zur Nordsee führt, nach Süden die Maira, deren Wasser über den Po ins Mittelmeer kommt und nach Osten der Inn, der in die Donau mündet und damit ins Schwarze Meer fliesst.

Ferien in Graubünden

Graubünden ist eine der höchstgelegenen Ferienregionen der Alpen, das Land der Steinböcke, Heidis Heimat, die Quelle des Rheins und die grösste Ferienregion der Schweiz. Der Kanton mit der grössten Dichte an Burgen, weist mit dem Kloster von Müstair und der Kirche von Zillis Kulturgüter von Weltrang auf. Die spektakuläre Strecke «Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina» zwischen Thusis und Tirano trägt wegen ihrer grossen architektonischer Bedeutung die Auszeichnung UNESCO Welterbe.

Graubünden bietet ursprüngliche Bergdörfer und Täler, aber auch weltbekannte Ferienorte wie Engadin St. Moritz, Davos Klosters, Arosa, Lenzerheide, Flims Laax uvm.

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Winter im Bündnerland

Graubünden ist mit seinen schneesicheren Pisten ein Paradies für Skifahren, Snowboarden, Skitouren, Langlaufen, Winterwandern, Pferdeschlittenfahrten und Wellness & Spa. Hier können Sie wunderschöne Pisten und tiefverschneite Hänge hinunter sausen. Mit seinen 2'200 Pisten-Kilometern ist Graubünden ein Eldorado für Wintersportler.

Sommerferien in Graubünden

Wer sich lieber aus eigener Kraft bewegt, wählt im Sommer Graubünden für Wander- und Bikeferien. Für spezielle Erlebnisse wählen Sie zwischen einer Trottinettabfahrt in Klosters, einem Bikedownhill in der Alpenarena oder einem Kitesailingtrip in Silvaplana. Wer klassische Sportarten bevorzugt, erkundet eine Route des über 4'000 km langen Bündner Bike-Netzes. Ein durchdachtes System von Orientierungstafeln und Markierungen weist dem Wanderer den Weg auf einige grandiose Aussichten von den 937 Bündner Berggipfeln (10'000 markierte Wanderkilometer!). Im einzigen Nationalpark der Schweiz, zum Beispiel. Für alle, die ganz sicher gehen wollen, gibt es Wanderungen mit genauen Weganleitungen über GPS. Anschliessend lockt ein erfrischendes Bad in einem der 615 Bade- und Bergseen.

die Rhätische Bahn (RhB)

Um Graubünden zu entdecken, benutzen Sie am Besten die Rhätische Bahn (RhB) – ob im Bernina Express, Glacier Express, den Regiozügen, oder auf der UNESCO Welterbestrecke Albula/Bernina, Sie erreichen die schönsten Ecken, die wichtigsten Talschaften und die grossen Tourismusorte bequem und sicher. Die meterspurige Rhätische Bahn bietet 384 km Eisenbahnerlebnisse über Berg und Tal, durch die Natur, 114 Tunnels und über 582 Brücken.

Das Engadin

Das Engadin (rätoroman. Engiadina, Engadina) ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas. Es ist das rund 90 km lange, von mächtigen Bergketten gesäumte Tal des Inn, das im äussersten Osten der Schweiz vom Malojapass bis zur österreichischen Grenze bei Martina reicht.

Die ganze Region, zu der auch der Schweizerische Nationalpark gehört, ist ein Paradies für Naturliebhaber, Sport- und Kunstfreunde. Die Verkehrsverbindungen mit Bahn und Postauto sind ausgezeichnet, die Angebote für Sommer- und Wintersport überaus vielfältig, von Angeln über Golf, Mountainbiken und Skifahren bis zum Wandern und Wildwasserrafting.

Das Engadin zerfällt in zwei völlig verschiedene Hälften (Ober-und Unterengadin), die durch die Puntauta (hohe Brücke) getrennt sind. Während sich in den berühmten Oberengadiner Orten St. Moritz, Celerina und Pontresina die Highsociety tummelt, wirbt das Unterengadin mit seiner reizvollen Landschaft und den vielen Möglichkeiten sportlicher Betätigung. Der Oktober hat im Engadin seinen speziellen Reiz, wenn sich ein tintenblauer Himmelüber weiss verschneiten Gipfeln und in herbstlichen Farben glühenden Lärchen wölbt.

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Ferienorte Graubünden

Ferienorte im Engadin

 

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