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Der Glärnisch
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| Der Glärnisch ist ein vergletscherter
Gebirgsstock der Glarner Alpen, südwestlich von Glarus. Er besteht aus
zwei Hauptgraten die den nach Westsüdwesten abfließenden Glärnischfirn
um- schließen. Der rechts des Glärnischfirns nach Westen verlaufen- de
Grat trägt den Ruchen (2901 m ü. M.) und wird im Norden durch das
Klöntal mit dem
Klöntalersee begrenzt. Der links nach Südwesten verlaufende Grat ist
geringfügig höher und trägt den Hauptgipfel Bächistock (2914 m ü. M.).
Der Vereini- gungspunkt der Grate bildet den Zugang zu dem ihm nach
Nord- osten gegen Glarus vorgelagerten und am meisten bestiegenen
Gipfel, dem
Vrenelisgärtli (2904 m ü. M.), mit markantem, aus dem Unterland
sichtbaren, früher dauerhaftem Firnfeld. |
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| Nach Norden ins Klöntal stürzt der Glärnisch
mit z.T. sehr steilen Felswänden ab. Am Südosthang der Bergkette liegen
in zwei Kesseln der
Oberblegisee (1422 m ü. M.) und der Guppensee (1515 m ü. M.),
beide ohne oberirdischen Abfluss. |
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für Informationen - Mouseover Bild |
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Das Klöntal
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| Im Klöntal liegt der Klöntalersee auf ca. 850 m.ü.M.
Dieser wird von der Klön mit Wasser gespeist. Der
Klöntalersee
ist ein Natursee, der durch einen Bergsturz entstand. Auch heute noch ist das
Klöntal ein Paradies für Fischer. |
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Das Klöntal ist eine Streusiedlung mit Gasthäusern,
Restaurants und zwei Zeltplätzen Güntlenau und Vorauen. Der Haupterwerbs- zweig
ist die Landwirtschaft. |
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Im Sommer wird das Klöntal mit Postautos von Glarus aus
be- dient. Die Endstation ist in der Richisau. Richisau war in der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts als Kurort bekannt, Die Straße führt dem linken
Seeufer entlang, ist aber nicht winter- sicher. Der Pragelpass, am Wochenende
nur mit Velos befahrbar, verbindet das Klöntal mit dem Muotatal. |
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Fronalp/ Mollis |
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Im Sommer |
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| Das Fronalpgebiet ist Ausgangspunkt für Wanderungen
auf den Schilt (2300 m), zum Murg- oder dem Talalpsee. Für Gleitschirm- flieger
ist der Fronalp ein idealer Startort, um die Schönheit der Gegend aus der Luft
zu betrachten. Eine Höhenwanderung rund um den Fronalpstock lässt Ihre Blicke
vom Schwarzwald über den Zürichsee, die Linthebene bis zu den Firnen der
Glarner- und Bündneralpen schweifen. |
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Im Winter |
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Skitouren
auf den Schilt
In zwei bis drei Stunden gelangen Sie von der Fronalp auf den Schilt.
Eine der klassischen Skitouren der Schweiz, welche schon seit mehr als
100 Jahren begangen wird. |
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Skifahren
Im Berggebiet finden Sie den Skilift Schilt mit seiner rassigen Abfahrt.
Für Kinder gibt es beim Restaurant Alpenrösli einen Schlepplift. |
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Langlaufen
Der Langlaufloipenclub Mollis (LLLCM) präpariert jeden Winter auf
Mullern eine Langlaufloipe. Ausgangs- und Zielpunkt ist beim Restaurant
Alpenrösli. |
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Schneeschuhwitzwanderweg
In etwa einer Stunde gelangen Sie vom Restaurant Fron- alpstock ins
Restaurant Alpenrösli. In beiden Restaurants können Sie Schneeschuhe
mieten. Details finden Sie hier. |
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Schlitteln
Bei guten Schneeverhältnissen kann man von Mullern oder der Fronalp auf
der Fahrstrasse bis nach Mollis hinunter- schlitteln (ca. 10 km). In der
Nacht, vor allem bei Vollmond, ein einmalige Erlebnis.
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Kerenzerberg / Filzbach
(743
m.ü.M.) |
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| Wanderungen und Bergtouren in der Region
Kerenzerberg ste- chen durch das traumhafte Panorama und die
"heimatliche Alpenidylle hervor. Über 100 km markierte Wanderwege
erwarten Sie auf dem voralpinen Kerenzerberg.
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| Winterluft?
Der Kerenzerberg lockt mit Snow, Sports und Fun. Für Abenteuerhungrige
empfehlen sich geführte Schneeschuh- touren, rasante
Airboard-Freestyleabfahrten, geführte Skitouren, Outdooradventures mit
Übernachtung im Zelt ..... Eine attraktive Alternative zu 4 km Ski- und
Snowboardpisten sind das Kerenzer Schlittelvergnügen auf der 7,5 km
langen Rodelbahn in Filzbach und die verträumten Winterwanderwege. |
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Näfels |
Näfels liegt ca. 50 km
südöstlich von Zürich auf 437 m ü.M. Der Rautispitz als höchster Punkt
von Näfels liegt auf 2283 m ü.M. Fererien- und Skiorte wie Elm,
Braunwald und Filzbach sind in wenigen Minuten erreichbar. In einem
Seitental von Näfels liegt 983 m ü.M. der malerische Obersee. Beliebt
bei Wanderern und Fischern. In Näfels befindet sich das Sportzentrum
linth-arena SGU und eine grosse Sportanlage mit Hallen- und Freibad.
Näfels besitzt zahlreiche historische Bauten im Dorf. Zum Beispiel der
im Jahre 1642–1647 erbaute Freulerpalast (Museum des Landes Glarus), das
durch Fridli Tolder 1551 errichtete Tolder- haus, die Hilarius-Kirche
oder das auf dem bedeutenden Berg- sturzhügel errichtete
Franziskanerkloster Mariaburg. |
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