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Baden + Bezirk
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Der
Bezirk umfasst im wesentlichen die Gegend südlich der Lägern, sowie die
Unterläufe der Limmat, angrenzend an das Zürcher Limmattal und der Reuss.
Baden ist der Bezirks- Hauptort, grösster Ort ist Wettingen. Der Bezirk umfasst
26 Einwohnergemeinden, ist 153.07 km² gross und zählt
ca. 122'000 Einwohner. |
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(top) Thermal-Badeort Baden |
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| Die
Altstadt von Baden
liegt an der von der Limmat
durchflossenen Klus zwischen der Lägern
und dem Schlossberg, die an der engsten Stelle gerade einmal 200 Meter breit
ist. Die Bebauung von Baden ist durch zahlreiche steile Hügel stark zergliedert
und hat eine strahlenförmige Struktur. Nördlich der Altstadt weitet sich die
Klus aus; hier liegt das moderne Zentrum mit dem Bahnhof, den Kurbädern und
einem ehemaligen Industriegebiet. Das GRAND CASINO BADEN bietet Ihnen
Nervenkitzel beim Grand Jeu und Spannung im Automatencasino. |
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| Schwefeltherme |
| Seit 2000 Jahren ist Baden Kur- und Bäderstadt. Seine
19 Thermalquellen gelten als die mineralienreichsten der Schweiz. Aus Tiefen von
1000 m und mit einer Temperatur von 47 °C tritt das heilende Thermalwasser an die Erdoberfläche. |
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Unteres Aaretal + Zurzibiet
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Das Gebiet erstreckt sich zwischen Brugg-Lauffohr und Koblenz.
Mit dem Weinbaudorf
Würenlingen betritt man von Baden
her kommend das
«Untere Aaretal».
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Bad Zurzach
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| Zurzach
ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Nordosten des Kantons. Der Flecken
liegt am Rhein,
direkt an der Grenze zu Deutschland. Zurzach ist sehr bekannt für sein
Thermalbad. Das 40°C warme, salzhaltige Wasser wird aus einer Tiefe von
1000 Metern hoch gepumpt. Die moderne Badanlage, zahlreiche Hotels und
eine Rehabilitationsklinik machen Zurzach zu einem bedeutenden
Touristenort. Obwohl Zurzach nie
das Stadtrecht besass, verleihen die geschlossenen Häuserzeilen im Zentrum dem
Ort ein kleinstädtisches Gepräge. Die zahlreichen Messehäuser erinnern an die
grossen internationalen Märkte, die bis 1855 hier stattfanden. |
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Koblenz
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| Koblenz
liegt am Zusammenfluss von Aare und Rhein und ist ein bedeutender Grenzübergang
zur deutschen Kreisstadt Waldshut. Kennen
Sie den Koblenzer Laufen? Die Schwelle im Rhein
ist vielleicht nicht so imposant wie der Rheinfall bei Schaffhausen, aber er hat
es in sich ... |
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| Mit den Flusskorrektionen Ende des
19. Jahrhunderts und dem Bau des Kraftwerks Klingnau ist der
Seitenarm der Aare im Giritz vom eigentlichen Flusslauf der Aare
abgetrennt worden. Seither wird er nicht mehr durchflossen und
verlandet zunehmend. Das Gebiet wird bei Hochwasser aber nach wie
vor überflutet. Ein wertvoller Auenwald mit Weichholzarten ist hier
zu finden. Das Auengebiet von kantonaler Bedeutung bietet Lebensraum
für Biber, Fische und Amphibien. |
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Klingnau
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Klingnauer
Stausee: Unterhalb
des Städtchens Klingnau ist die
Aare aufgestaut worden. Mit dem Aufstau wurde die Fliessge- schwindigkeit des Wassers stark verringert. Durch die
Verlan- dung im Staubereich entstand der Klingnauer Stausee , heute ein Naturschutzgebiet, ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen-
und Tiergemeinschaften, mit seltenen und gefährdeten Vogel-, Amphibien- und
Reptilienarten. |
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| Weinbau |
Dank des Stausees und der topographischen Lage am Fusse des
Achenbergs und im Mündungsbereich von Aare- und Rheintal weist Klingnau ein für den Rebbau
speziell gut geeignetes Mikroklima auf. Dies manifestiert sich jährlich,
wenn die Kling- nauer Trauben ein bis zwei Wochen früher reif sind als jene in
den umliegenden Rebgebieten! |
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Döttingen
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| Döttingen liegt am rechten Ufer der Aare,
vier
Kilometer vor deren Einmündung in den
Rhein, und umfasst nebst den
Westabhängen des Achenberges auch das Mündungsgebiet der Surb. Der tiefste
Punkt des Gemeindebannes an der Grenze zu Klingnau an der Aare befindet sich 320
Meter über Meer, der höchste Punkt auf dem Aemmeribuck 514 Meter über Meer. |
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| Winzerdorf |
| Döttingen
ist die Vorzugslage für Blauburgundertrauben im Aargau, welche an
den bevorzugten Lagen am Südhang des Achenberges gedeihen. Die Rebfläche
umfasst rund 18 ha. Der
traditionsreiche Winzerumzug am ersten Oktoberwochenende zieht jährlich
weit über 10'000 Besucher ins Winzerdorf. |
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Würenlingen
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| Das Dorf gehört zum
Bezirk Baden und liegt ca. zwei Kilometer östlich der Aare am Übergang
vom Aare- ins Surbtal,
am Nordwesthang des Siggenbergs. Die Fläche des Gemeindegebiets
beträgt 937 Hektaren, davon sind 463 Hektaren bewaldet und 180
Hektaren überbaut. Der höchstgelegene Punkt liegt auf 555 Metern,
die tiefste Stelle auf 325 Metern an der Aare. Am Südhang des Bollhölzli, einem Hügel nördlich des Dorfes, wird Weinbau betrieben. Ausserdem besitzt Würenlingen eine renommierte Rebbauschule. Der Weinbau hat im Dorf eine lange Tradition. |
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Das Surbtal
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| Das
Surbtal verläuft parallel und südlich zum Rheintal und der Grenze zu
Deutschland. Nahe dem Zusammenfluss von Aare und Rhein in den Juraausläufern. Die
Surb entspringt aus 3 Quellen im Bereich der Lägern und der gegenüberliegenden
Seite. Ein stiller Bach, in einem stillen Tal. Bei Hochwasser sind Teile davon
befahrbar mit kleinen Kajaks. Die Surb mündet bei Döttingen in die Aare.
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| Weinbaugemeinden |
| Die
Weinbaugemeinden Endingen und
Tegerfelden, sind im Surbtal gelegen. Als flächenmässig
grösste Weinbaugemeinde beherbergt Tegerfelden das in den Jahren 1985/86 gegründete
Aargauisch Kantonale Weinbaumuseum, sowie die einzige Fassküferei im Kanton. |
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