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Die Aareschlaufe rund um die
Stadt Bern schafft einen natürlichen Kontrast zwischen Stadt und
Land.
Nur 10 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt gibt es Bauernhöfe in
ruhiger, ländlicher Umgebung. Gute Erreichbarkeit, kurze Reisezeiten und
trotzdem Erlebnis und Gemütlichkeit auf dem Land – hier lässt sich was
erleben. |
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(top) Hauptstadt Bern |
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Bern
ist die Hauptstadt der Schweiz, im Herzen Europas. Die Altstadt
von Bern figuriert seit 1983 auf der Welterbeliste der Unesco. Geniessen
Sie den Charme der gedeckten Lauben, gepflasterten Gassen und
geschmückten Fassaden. Die Altstadt erstreckt
sich vom Scheitel der Aareschlaufe (Untertorbrücke, Mattenenge,
Nydeggbrücke) über den Moränenhügel westwärts bis in den
Bereich der einstigen Schanzen und Gräben (heute Kleine Schanze,
Hirschengraben, Bubenbergplatz, Bahnhofplatz, Bollwerk) und bietet
viele Sehenswürdigkeiten. |
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westliche Stadttor (1218 - 1256) mit dem Zeitglockenturm entstand
in der ersten Stadterweiterung. Machen Sie einen kurzen Ausflug
zur Technik des Mittelalters (Uhrwerk aus dem 16. Jahrhundert) und
erleben Sie das Figurenspiel (1530, Beginn 4 Minuten vor jeder
vollen Stunde) und die astronomische Uhr. |
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| Bern
besticht politisch, kulturell und wirtschaftlich. Jährlich finden
zahlreiche Konferenzen, Seminare und Messen statt. Hier finden Sie
beste Infrastruktur für Kongresse, Tagungen, Incentives oder
Grossevents. |
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Gürbetal
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| Ist die Region zwischen Bern und Thun (westlich der Aare).
Grösster Ort im Gürbetal ist
Belp. Die Regionen Belpberg und Gürbetal
bieten nebst wunderschönen Ausblicken auf die Stockhornkette auch
abwechslungsreiche Flusslandschaften und Naturschutzgebiete.
Landschaftliche Besonderheiten des Gürbetals sind die Molassefelsen des Längen-
und Belpbergs, klein und selten das Muttli, die eigentliche Gürbe.Saftiggrüne
Wiesen, Wälder und Ackerbau prägen das Landschaftsbild. Mit dem
internationalen Flughafen Belpmoos sind das Gürbetal und alle
angrenzenden Regionen auch für internationale Gäste rasch und bequem
erreichbar. |
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Laupenamt
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| Laupen ist ein
mittelalterliches Städtchen mit Altstadt, Vorstadt und Aussenquartieren
am rechten Ufer der Sense oberhalb ihrer Einmündung in die Saane. Schienenvelofahren
im Sensetal: Die Nostalgie-Expedition startet in Laupen in der Nähe
des Bahnhofes und führt über die stillgelegte Eisenbahnstrecke bis zum
Wendepunkt in der Nähe des Bahnhofes Gümmenen. |
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Schwarzenburgerland
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| Das Schwarzenburgerland, mit
dem Hauptort Schwarzenburg, liegt
rund 20 km südlich der Stadt Bern zwischen der Sense, der Gantrischkette
und dem Gürbetal. Bestaunen Sie im Schwarzenburgerland die grandiose Aussicht auf
die Alpenkette. Die Flüsse Sense und Schwarzwasser gelten als schönste
Fluss- und Flussauengebiete der Schweiz, haben kristallklares Wasser und
sind hervorragendes
Edelfischgewässer. Die wilden
Schluchten der Schwarzwasser
und der Sense,
stehen zum grössten Teil unter Naturschutz. Der Sensegraben,
zwischen Bern und Schwarzenburg ist ideal für Wanderungen. |
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| Schwefelberg |
| Eingebettet in die
friedliche Bergwelt des Gantrisch-Gebietes, auf 1400 m im den Berner Voralpen,
liegt der Schwefelberg.
Schwefelberg-Bad verfügt heute über ein Hotel, Restaurant
und über Skilifte. Schwefelberg-Bad mit der eigenen, bereits 1561 urkundlich
erwähnten, kräftigen Schwefelquelle, verfügt als einziger Ort der Schweiz über
ein eigenes Naturfangovorkommen. Die Skilifte Schwefelberg haben Pisten für
jedermann zu bieten: Ob vom Anfänger zum Profi - vom Skifahrer über den
Snowboarder bis hin zum Tourenskifahrer - Schwefelberg-Bad hoch über der
Nebelgrenze bietet für jeden das Richtige. |
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Region Oberaargau
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| Die
Region Oberaargau bildet den östlichsten Zipfel des Kantons Bern im
Schweizer Mittelland. Sie grenzt an drei Kantone (SO, AG, LU) und liegt an
den Hauptverkehrsachsen zwischen Basel, Bern und Zürich.Der Oberaargau reicht von der ersten Jurakette hinab ins Aaretal und wieder hinauf, an die steilen Hügel des Ahorns, einem Ausläufer des Napfs. Und von den wildromantischen Buchsibergen bis hinüber zu den sanften Hügeln rund um die Hohwacht, dazwischen liegt das Langetental. Wichtige
Ortschaften sind: Aarwangen, Herzogenbuchsee, Huttwil, Langenthal,
Niederbipp,
Oberbipp,
Wangen an der Aare. |
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| Das Emmental ist eine Hügellandschaft. Sie besteht aus
den Einzugsgebieten der Emme und der Ilfis vom Hohgant bis
Burgdorf, aus dem Amt Konolfingen und dem Unteremmental von
Burgdorf bis zur solothurnischen Kantonsgrenze. Die grössten
Ortschaften sind Burgdorf, Langnau und Huttwil. Das
Landschaftsbild ist von Wiesen und Weiden geprägt. Viele Hügel
sind noch weitgehend mit Nadelwald bedeckt. Eine einzigartige
Gegend, reich an Naturschönheiten, Kultur und Tradition. Es ist
ein Gebiet sanft geformter Hügel, weit verzweigter Kreten,
lieblicher Täler und steiler Gräben. Die zahlreichen
Bauernbetrie-be leben vor allem von der Viehzucht.
Typisch für das Emmental sind die stattlichen Bauernhäuser mit riesigen auf den
Seiten bis fast an den Boden reichenden Walmdächern.
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| Die Viehbestände
bilden die Grundlage für die Produktion des bekannten
Emmentaler Käses, der immer noch in zahlreichen Dorfkäsereien
produziert wird. Mit der
Emmentaler Käsestrasse verbindet sich der weltbekannte Käse mit der
Ursprungsregion, dem Emmental.
Als Besucher der Emmentaler Käsestrasse bewegen Sie sich mitten durch das
Emmental, zu Fuss, mit dem Pferdewagen, dem Fahrrad, dem Privatauto oder den
öffentlichen Verkehrsmitteln, so wie es Ihren Vorlieben entspricht.
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| Das Emmental bietet
eine reichhaltige Palette für Abenteuer, Sport und
Freizeit - einige Bäder, ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen,
Langlaufloipen im Winter und viele
gemütliche, währschafte Landgasthöfe. Auch die vielen "Chilbine", eine Art
Jahrmärkte, mit teilweise Jahrhunderte alter Tradition vermögen
tausende von Gästen anzulocken. |
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Biel
(Hotelfinder) |
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Die
grösste zweisprachige Stadt der Schweiz, direkt am See gelegen
und das weite, landschaftlich intakte Seeland bilden zusammen
eine Region, die zum Besuchen und Verweilen geradezu auffordert.
Die Stadt Biel zählt gut 50'000 Einwohner wovon gut die Hälfte
deutschsprachig und knapp ein Drittel französischsprachig sind.
Sehenswert ist die gut erhaltene Altstadt. Mit den weltbekannten
Uhrenmarken Swatch, Omega, Rolex und Mido AG, die sie
beheimatet, zählt Biel zu den bedeutendsten Uhrenstädten. |
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Region Bielersee |
| Der
Bielersee, umgeben von Rebbergen und Weindörfern,
Flusslandschaften, schattigen Wäldern, sanften
Jurahöhen – die Themen und Kontraste sind
beinahe unerschöpflich. Trouvailles gibts am
Bielerseeufer in grosser Vielfalt: die Reben, die
an den steilen, der Sonne zugewandten Jurahängen
angebaut werden. Nebst den klassischen Sorten
Chasselas (Gutedel) und Pinot noir (Blauburgunder)
vinifizieren hier die vielen Winzerfamilien auch
zahlreiche Spezialitäten und Raritäten. |
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(top) St.
Petersinsel |
Seit der
ersten Juragewässerkorrektion ist die St. Petersinsel keine "richtige"
Insel mehr, da sie noch durch einen schmalen Durchgang, dem sogenannten
Heideweg, mit dem westlichen Bielerseeufer verbunden ist. Der ab und zu
überflutete und sehr artenreiche Heideweg, sowie die Wälder auf der
Insel stehen unter Naturschutz.
Um 1127 wurde auf der Insel ein Cluniazenser-Kloster errichtet, das
heute noch als Gasthaus dient und seinen eigenen Wein keltert.
Jean-Jacques Rousseau hielt sich anno 1765 sechs Wochen beim
Inselpächter auf, bevor er hier durch Berner Aristokraten vertrieben
wurde. Auch Goethe, der Historiker Coke, Kaiserin Joséphine sowie die
Könige von Preussen, Schweden und Bayern haben die Insel besucht.
Erreichbar ist die Insel per Schiff von Biel/Bienne aus, sowie zu Fuss
oder mit dem Fahrrad von Erlach her. |

Hotel/Restaurant auf der
Petersinsel
ehem. Cluniazenser-Kloster |
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Seeland |
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Das
Seeland - grösstes Gemüseanbaugebiet der Schweiz - mit einer Vielzahl an
mittelalterlichen Städtchen, war früher
das grosse Überschwemmungsgebiet der Aare und dementsprechend
sehr sumpfig. Nach der ersten Juragewässerkorrektion konnte das
Anbaugebiet markant erweitert werden.
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Die bekannte
Dreiseenfahrt |
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Die längsten Wasserwege der Schweiz findet man im
Dreiseenland. Die drei Juraseen sind mit Kanälen verbunden. Diese Tour bietet abwechslungsreiche
Landschaften und viele malerische, mittelalterliche Städtchen. Die Nordufer der
drei Seen Murtensee, Neuenburgersee und Bielersee sind traditionelle Weinbaugebiete. Die hier aufsteigenden mächtigen
Juraketten bieten manchen atemberaubenden Aussichtspunkt über das Dreiseenland hin
zur Alpenkette. |
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Der Berner Jura gehört zum Faltenjura, der Hauptort ist
Moutier.
Bis zur Schaffung des neuen Kt. Jura 1978 bezeichnete der Name Berner Jura das 1815 mit dem Kt. Bern vereinigte Gebiet des ehemaligen Fürstbistums Basel mit Ausnahme der Stadt Biel. Seit 1978
gehören die drei französischsprachigen südjurass. Bezirke La
Neuveville, Moutier und Courtelary zum Berner Jura.
Im Sommer bietet sich diese Landschaft als Tummelplatz für eine
grosse Palette von Aktivitäten an. Die warme Jahreszeit lädt ein
zu weiten Wanderungen zu Fuss, zu Pferd und auf dem Fahrrad oder
Trottinett. Wer Pferde liebt und wie in alten Zeiten über Land
fahren möchte, der spannt im Jura sein Pferd vor den Wagen! |
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Winterspass im Jura
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| Wenn Frau Holle mitmacht und über den Jura die
weisse Pracht ausbreitet, erwacht Prés-d’Orvin aus seinem Sommerschlaf und
verwandelt sich in eine Ski-Station. Oder genauer gesagt: In eine
Wintersport-Destination. Skifahrer, Langläufer, Winterwanderer und
Schneeschuhläufer tummeln sich hier auf und neben den Pisten. |
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| Loipen und präparierte Wanderwege führen Richtung Métairies
wie Diesse, Gléresse und Bison-Ranch. Für Schneeschuh-Touren eignet sich das
Gebiet um
Mont-Sujet
und Chasseral
ideal. Wer über den Chasseral-Grat bis nach Chuffort möchte, plant besser eine
Übernachtung auf dem Chasseral ein. Dort gibt es weitere Möglichkeiten, dem
Ski-Sport zu frönen. Und zwar sowohl bei Nods (eher für Anfänger und
Familien) wie auch auf der Nordseite in Les Bugnenets-Savagnières. |
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