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Geographie
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Der Kanton Freiburg ist zweisprachig. Die Sprachgrenze bildet in
etwa die Saane /franz. Sarine, die sich hier tief in das Mittelland
eingesenkt hat. Westlich der Saane spricht man französisch, östlich
davon deutsch. Ebenfalls ist der Kanton im Süden/Südosten eher
ländlich und im Norden/Nordwesten dicht besiedelt und urbanisiert.
Die grössten Städte sind Freiburg und Bulle. |
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Städte
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Tourismus |
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Hauptstadt Fribourg / La Sarine |
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| Die zweisprachige Hauptstadt
Fribourg ist die Hauptstadt des Kantons Freiburg, Sitz der
Kantonsverwaltung und wichtiges Entscheidungszentrum mit
einer Agglomeration, in der 60'000 Personen wohnen und
arbeiten. Freiburg ist multikulturelle Universitäts- und
Bildungsstadt, Wirtschaftszentrum, Kunst- und Kulturperle.
Als Stadt der Brücken verbindet sie die zwei Sprach- und
Kulturräume.
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Das malerisch- mittelalterliche
Fribourg bezaubert durch sein sympathisches
Erscheinungsbild mit vielen Brunnen und Brücken, Türmen und
Toren. Die Gotik beherrscht die Architektur von Fribourg,
aber erst durch den Mix mit klassizistischen, barocken und
modernen Elementen ergibt sich der gewisse Charme des
Stadtbildes. Mittelpunkt der Altstadt ist die Place de
l'Hotel de Ville, mit dem Rathaus. Weitere Sehens-
würdigkeiten sind das barock-klassizistische Stadthaus
(1731), gegenüber dem Rathaus die Murtenlinde, die
Kathedrale St. Nicolas (erbaut in Etappen von 1283 - ca.
1630). |
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Der heilige Nikolaus von Myra ist der Schutzpatron von
Fribourg. Deswegen wird zu seinen Ehren jedes Jahr ein
besonders schönes Fest gefeiert. Vom Kollegium Sankt Michael
ausgehend, zieht der Nikolaus auf dem Rücken eines Esels
durch die Strassen und verteilt mit seinen Schmutzlis
Lebkuchen an die Kinder, traditionelle Musik begleitet den
Umzug. An der Kathedrale Saint-Nicholas angekommen, hält der
Nikolaus eine Ansprache und lässt dabei das vergangene Jahr,
mit einem Hauch Satire gewürzt, Revue passieren. |
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La Broye + See/Lac
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| Kaum
eine Stunde von der Voralpenkette entfernt, geniesst man
mediterranes "Far niente" am Murten- und Neuenburgersee. Murten und
Estavayer-le-Lac sind zwar mittelalterlich, aber eine
"Feriendestination" war das Drei-Seen-Land schon immer. Der
Broyebezirk ist eine stark zersplitterte Region, die in der
Waadtländische Broye eingebettet ist. Er besteht aus einem Zipfel am
Saanebezirk angegliedert und aus drei Exklaven in der Waadt:
Estavayer-le-Lac, Surpierre und Vuissens. Tours, eine vierte sehr
kleine Exklave, zur Gemeinde Montagny gehörend, kommt noch hinzu. |
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Murten - die historische Stadt am See |
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Das 800-jährige historische Zähringer-Städtchen Murten
ist Hauptort des freiburgischen Seebezirks und auf der Sprach- grenze an
herrliche Lage am Murtensee. Die meisten Murtner- Innen sprechen deshalb
beide Sprachen.
Mit seiner stimmungsvollen Altstadt aus dem 15.-18. Jahrhun- dert, die auf
einem Balkon über dem idyllischen Murtensee liegt, ist Murten eines der
schönsten Städtchen der Schweiz.
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Rundfahrten:
Geniessen Sie die Fahrt von Murten hin zur ge- genüberliegenden
Weinregion Vully, eine typische Reblandschaft mit beschaulichen Weindörfern.
Dauer: 1 Stunde. Ideal für Familien. - Eine abwechslungsreiche Fahrt (Murtensee-Broye-
kanal- Neuenburgersee) verbindet die kleine Zähringerstadt Murten mit dem
anders geprägten Neuenburg. |
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Die bekannte Dreiseenfahrt
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Die längsten Wasserwege der Schweiz findet man im Dreiseenland. Die drei
Juraseen sind mit Kanälen verbunden. Diese Tour bietet abwechslungsreiche
Landschaften und viele malerische, mittelalterliche Städtchen. Die Nordufer der
drei Seen Murtensee, Neuenburgersee und Bielersee sind traditionelle
Weinbaugebiete. Die hier aufsteigenden mächtigen Juraketten bieten manchen
atemberaubenden Aussichtspunkt über das Dreiseenland hin zur Alpenkette.
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| Vully am
Murtensee |
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| Das schmucke Weinbaugebiet Vully, am
Murtensee gelegen, vereint den Charme der Kantone Waadt und
Freiburg. Die Anhöhe
Mont Vully
(653m) trennt den Murten- vom Neuenburgersee und bietet eine wundervolle
Rundsicht auf Jura und Alpen. Seine Rebhänge liefern feine Weine
(90% Chasselas), die sich in den hübschen Dörfern zu frisch
gefangenem Fisch geniessen lassen. In Vully wird um den 20.
September das Winzerfest gefeiert. |
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Estavayer-le-Lac |
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Estavayer-le-Lac liegt auf 448 m ü. M. in einer Exklave des Kantons
Freiburg, leicht erhöht über dem Südufer des Neuen- burgersees
und auf dem anschliessenden Plateau des breiten Höhenrückens,
welcher den Neuenburgersee von der Broyeebene trennt. Als
Touristenattraktionen von Estavayer-le-Lac gelten die weitgehend
intakte mittelalterliche Altstadt mit dem Schloss Chenaux, das
lokalhistorische Museum, das Fröschemuseum (Musée des grenouilles),
die Kunstgalerie und der Hafen am Neuenburgersee. Neben
verschiedenen Hotels verfügt Estavayer-le-Lac auch über einen
Campingplatz. |
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Romont - Bezirk Glâne |
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Romont |
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| liegt
auf
780 m ü. M.,auf einem Hügel und bietet eine eindrucksvolle
Silhouette. Romont hat sein malerisches Stadtbild mit zahlreichen
Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert
bewahrt. Von der alten Ringmauer aus dem 13. Jahrhundert ist ein
grosser Teil noch erhalten. Auf dem höchsten Punkt des Hügels
befindet sich das Schloss Romont, das im 13. Jahrhundert erbaut
wurde. Schräg gegenüber dem Schloss steht die gotische
Kollegiatskirche Notre-Dame-de- l'Assomption aus dem 15.
Jahrhundert. In der Talniederung der Glâne nordöstlich des
Stadthügels befindet sich das Zisterzienserkloster Fille-Dieu, das
1268 gegründet wurde. |
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Greyerzerland - District
de la Gruyère
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Das Greyerzerland liegt am Fusse der Alpen, inmitten von saftigen
Weiden. In der nahen Region befinden sich das historische Städtchen
Gruyères, der Stausee Lac de la Gruyère und der Ausflugsberg Moléson.
Das Greyerzerland ist sowohl auf den Sommer- als auch auf den
Wintertourismus ausgerichtet. Die ländliche Gegend eignet sich ideal
zum betreiben von Land- und Milchwirtschaft und so gehören auch
heute noch viele kleine, bäuerliche Milch- und Käsebetriebe zum
Landschaftsbild. Bekannt ist der
Gruyère-Käse - ein köstliches Naturprodukt. |
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Bulle |
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ist das städtische Zentrum des Greyerzerlandes. Sehenswert sind die
Altstadt mit dem Schloss und das Musée Gruérien, das seit dem Neubau von
1978 eine modern gestaltete Sammlung von handwerklichen und kulturellen
Gütern der Region zeigt. Im weiteren bietet die Stadt mit dem Espace
Gruyère (1998 eröffnet) ein Veranstaltungszentrum für Viehschauen und
-märkte, sowie für sportliche und kulturelle Anlässe. Unter letzteren
sind der Marché Folklorique (jeden Donnerstag im Juli und August), der
Weihnachtsmarkt, die Fasnacht sowie verschiedene weitere Festivitäten zu
nennen.
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| Gruyère
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| Das
historisch und touristisch bedeutende Schloss Greyerz und sein
mittelalterliches Städtchen am Eingang in das obere Saanetal, prägen das
Bild der Region seit bald 800 Jahren. Einen Besuch lohnt sich im
mittelalterliche Städtchen mit seinem Schloss, das eine bedeutende
Sammlung besitzt und das ganze Jahr über zahlreiche kulturelle
Aktivitäten anbietet. Gleich daneben befindet sich das Museum HR GIGER
Giger, das fantastische Kunst beherbergt. Die Schaukäserei "La Maison du
Gruyère" befindet sich in Pringy, am Fusse des Schlosshügels. Seit 1998
führt eine neue Luftseilbahn auf den Gipfel des Ausflugbergs Moléson. |
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Gruyère-Bäder in Charmey
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Im April 2007 haben sich
die Tore der neuen Gruyère-Bäder in Charmey geöffnet. Innen- und
Aussenbad, Wasserspiele, Sauna, Hammam, Dampfbad... Erholungsraum für
Körper und Geist inmitten einer phantastischen Bergkulisse. Das
zylinderförmige Gebäude aus Holz und Glas beherbergt zwei echte « Bergseen »
mit natürlichem Mineralwasser, das mit Holzfeuer auf 32-33º erhitzt
wird. |
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Moléson
im Greyerzerland / Freiburger Voralpen |
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| Der bekannte
Aussichtsberg liegt 8 km südwestlich von Bulle und ist durch eine
Seilbahn erschlossen. Vom Feriendorf
Moléson-sur-Gruyères führt zunächst eine Standseilbahn auf
die Höhe von Plan-Francey (1'517 m ü. M.) und dann eine Luftseilbahn
weiter bis auf den Gipfel. Von Plan-Francey führt auch ein
gebührenpflichtiger und stark eisenhaltiger Klettersteig durch die
Nordwestwand des Nordgipfels hinauf. Auch der Gipfel der Vudalla
kann mit einer Seilbahn erreicht werden. Das Massiv des Moléson ist
ein beliebtes Wander- und Skigebiet. Im Gipfelrestaurant gibt es ein
Observatorium mit vier Teleskopen für Hobbyastronomen.
entstand in den 60-er Jahren auf den grünen
Wiesen des Greyerzerlandes. |
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Sensebezirk
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Der Sensebezirk ist der einzige rein
deutschsprachige Bezirk im Kanton Freiburg. Benannt ist er nach dem Fluss
Sense, der den Grossteil seiner östlichen Grenze zum Kanton Bern bildet.
Auch die Ärgera durchfliesst das Senseland, ihre Quelle befindet sich wie
auch die der Sense im Senseoberland.
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Senseoberland /
Freiburger Voralpen
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Im südlichen Teil des Sensebezirkes liegt
das Senseoberland. Vor allem das Gebiet um den Schwarzsee bietet
viele Möglichkeiten, Trekking und Wintersport zu betreiben. |
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Schwarzsee im Senseoberland
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nennen sich der See und auch die Tourismusregion, an der drei
verschiedene politische Gemeinden teilhaben: Jaun, Charmey und
Plaffeien. Sie liegt im
Senseoberland. Im Zollhaus, wo die vom Gantrischgebiet herkommende
kalte Sense und die immer etwa zwei bis drei Grad wärmere warme
Sense zusammenfliessen, beginnt der Schwarzsee. Der Quellsee der
Sense liegt auf 1048 m harmonisch eingebettet in die voralpine
bewaldete Bergwelt. Im Einzugsgebiet des Sees erstreckt sich der
"Schwarzsee- Schlund", ein beliebtes Ausflugsgebiet. Ein Sessellift
führt hinauf zur Riggisalp (1500 m). Von hier erklimmt man in 2.30
Std. die Kaiseregg (2189 m), die eine prächtige Aussicht vom Mont-Blanc
bis zum Berner Oberland eröffnet. Im Winter wird Skisport, sowie auf
dem zugefrorenen See Eislaufen betrieben. |
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District de la Veveyse / Vivisbach
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In der Haute und der
Basse-Veveyse leben 14'150 Personen in den 9 Ge- meinden:
Attalens, Bossonnens, Châtel-St-Denis, La Verrerie, Le Flon,
Granges, Remaufens, Semsales und St-Martin mit 700 bis zu 5' 000
Einwohnern. Die Veveyse ist mit etwa 135 km² der kleinste der
Freiburger Distrikte. der Hauptort ist Châtel-St-Denis. |
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Châtel-St-Denis, Les Paccots und Region |
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Schön gelegen, ca. 4 Km weit von der Autobahn A12, Ausgang
Châtel-St-Denis entfernt, zwischen Vevey und Freiburg finden Sie
das Berggebiet von Châtel-Saint-Denis mit dem Zentrum Les
Paccots. Ein beliebtes Ausflugs-, Wander- und Skigebiet. Die
Gegend bietet Ihnen natürliche Landschaften: das Niremont
Torfmoor, das Torfmoor von Le Crêt près Semsales, die botanische
Pfade von Attalens und Châtel-St-Denis, usw. Wander- und
Sportmöglichkeiten werden im Sommer und im Winter geboten:
Wanderwege, die Gourmet Pfade, die Schneeschuh- und auch die
MTB-Strecken. |
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Wirtschaft in Kürze
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Bruttoinlandprodukt
pro Einwohner: 43'377 CHF
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Exporte des Kantons
Freiburg: 6,48 Mrd. CHF
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Zunahme der Exporte
1997-2006: +118%
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Anteil Exporte am
Bruttoinlandprodukt: 58%
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Wichtigste
exportierte Warenarten: Präzisionsinstrumente, Uhren, Schmuck,
pharmazeutische und chemische Produkte, Maschinen, Elektronik.
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Im Handelsregister
eingetragene Firmen: 16'519
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Arbeitslosenquote 2006: 3%
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Verkehr
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Transitverkehr
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Zwei Autobahnen durchkreuzen den
Kanton, die A1 (Bern - Murten - Lausanne) und die A12 (Bern -
Fribourg - Bulle - Vevey).
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SBB (Schweizerische Bundesbahnen):
Eisenbahnlinie Bern - Fribourg – Lausanne.
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Regionalverkehr
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Chemins de fer fribourgeois
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Das Unternehmen entstand per 1. Januar 1942 aus der
Fusion der meterspurigen Chemins de fer électriques de la Gruyère (CEG), der
normalspurigen Chemin de fer Fribourg–Morat–Anet (FMA) und der ebenfalls
normalspurigen Chemin de fer Bulle–Romont (BR). Die GFM betrieben mehrere
Eisenbahnlinien, sowie Autobusse im Kanton Freiburg. Per 1. Januar 2000
fusionierten die GFM mit der Transport en commun de Fribourg (TF) zur den
Transports publics Fribourgeois (TPF). Dabei absorbierte die GFM die TF und
gab sich den neuen Namen TPF.
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| Chemins de
fer électriques de la Gruyère |

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| Das
Schmalspurnetz der GFM hat eine Länge von etwa 48 km und eine
Spurweite von 1000 mm und ist seit Beginn elektrifiziert. Das
erste Teilstück von
Châtel-Saint-Denis nach Palézieux wurde 1901 von der Chemin de
fer Châtel–Palézieux (CP) in Betrieb genommen. Eine weitere
Eisenbahngesellschaft, die Chemin de fer Châtel–Bulle–Montbovon
(CBM) eröffnete zwischen 1903 und 1904 in mehreren Etappen die
Bahnlinie von
Châtel-Saint-Denis über Bulle und Gruyères nach Montbovon.
Beide Bahngesellschaften fusionierten 1907 zun den Chemins de
fer Electriques de la Gruyère (CEG). 1912 wurde die Seitenline
von Bulle nach Broc eröffnet, die dort bis zur
Schokoladenfabrik Cailler (heute Nestlé) führt. |
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| In Montbovon
hat die GFM Anschluss an das Meterspurnetz der Montreux-Oberland
Bernois-Bahn (MOB), mit der auch unterschiedliches Rollmaterial
ausgetauscht wird. |
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Chemin de fer Fribourg–Morat–Anet
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Die Chemin de fer Fribourg–Morat–Anet (FMA) ist eine
32 km lange, normalspurige Eisenbahn von Freiburg über Murten (fr. Morat)
nach Ins.
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Chemin de fer Bulle–Romont |
| Die
Chemin de fer Bulle–Romont (BR) ist eine 18 km lange, normalspurige
Eisenbahn von Bulle nach Romont. |
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| Die
TPF
Freiburgischen Verkehrsbetriebe betreiben die Feinverteilung in weiten
Teilen des Kantons mit umweltfreundlichen Bussen. 83% ihrer
Kilometerleistungen erbringt sie im Einklang mit den Umweltschutznormen. |
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