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Stadt Bern,
Schwarzenburgerland, Oberaargau, Emmental |
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Biel, Bielersee, Seeland, Berner Jura |
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Berner Oberland |
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Interlaken,
Thunersee, Gantrisch, Brienzersee, Haslital |
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Jungfrau Region - Lauterbrunnental,
Wengen, Mürren - Grindelwald |
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Kandertal - Adelboden - Lenk/Simmental - Gstaad/ Saanenland
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Geographie |
| Der Kanton
Bern hat die grösste Nord-Süd-Ausdehnung aller Kantone. Er erstreckt sich vom Jura über das Schweizerische Mittelland bis in die Alpen. Im Norden grenzt er an den Kanton Jura, im Westen an die Kantone Neuenburg, Waadt und Fribourg, im Osten an die Kantone Solothurn, Aargau, Luzern, Nidwalden, Obwalden und Uri und im Süden an den Kanton Wallis. |
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Der französischsprachige Berner Jura gehört zum Faltenjura, die Hauptstadt ist Moutier.
Südlich davon erstreckt sich zwischen dem Bielersee, Murtensee und der Stadt Bern,
das Berner Seeland. Das Seeland liegt im Aaretal , das durch die Jurage- wässerkorrektion
von Sumpfland zum Gemüsegarten der Schweiz wurde. Im Nordosten der Stadt Bern
liegt die Region Oberaargau (die nicht zum Kanton Aargau gehört). Östlich der
Stadt Bern liegt das zu den Voralpen gehörende Emmental, das im Osten vom Bergland
des Napf abgeschlossen wird. Aus dem Emmental kommt ursprünglich der berühmte
Emmentaler Käse. Im Süden des Kantons liegt das Berner Oberland, im Osten mit dem Haslital,
Brienzersee, Thunersee und dem Jungfraugebiet, im Westen mit den Regionen Saanenland, Simmental, Frutigland (Adelboden) und Lötschberg. |
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Geographie des Berner Oberlandes |
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Als Berner Oberland werden die höher gelegenen Teile des
Kantons Bern bezeichnet. Es sind dies
der Berner Voralpen- und Alpenraum mit dem oberen Aaretal, den Seitentälern
Hasli-, Lütschinen-, Kander-, Simmen- und Saanetal sowie Thuner- und
Brienzersee. Es ist durch die Voralpenkette (Stockhornkette, Sigriswilgrat,
Hohgant, Brienzergrat) vom Unterland getrennt. |
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Eine Linie von Gental über Meiringen, Grosse und Kleine
Scheidegg, Sefinenfurgge, Hohtürli, Kandersteg, Adelboden bis Lenk teilt das
Berner Oberland in eine nördliche voralpine Zone, in der kein Gipfel höher als
3000 m ü. M. ist, und eine südliche hochalpine Zone, deren höchster Gipfel, das
Finsteraarhorn (4274 m ü. M.) erreicht. Weitere bekannte Gipfel dieser Zone
sind Eiger (3970 m), Mönch (4107 m), Jungfrau (4158 m, auf der Grenze zum
Kanton Wallis), Schreckhorn (4078 m), Wetterhorn (3701 m) und Blümlisalp
(3664 m ü. M.). |
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Tourismus |
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Bern ist der drittgrösste Tourismuskanton der Schweiz und bietet Natur und Kultur von
Weltrang: Die einzigartige Bergwelt rund um die bekannten Gipfel Eiger, Mönch
und Jungfrau wurde von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.
Im Sommer wie im Winter lockt das gesamte Berner Oberland jährlich
Hunderttausende von Menschen aus aller Welt an.
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Ein weiterer Anziehungspunkt ist die Kantons- und Landeshaupt- stadt Bern. Sie
gehört zu den grossartigsten Zeugen mittelalter- lichen Städtebaus in Europa. Ihre
Altstadt gehört zum Weltkul- turerbe der UNESCO. Sechs Kilometer Lauben (Arkaden)
säumen die Altstadtgassen, bieten Schutz vor nassem Wetter und laden zum
stressfreien Bummeln ein. |
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Im Emmental beschützen die typisch ausladenden Dächer
mäch- tige Bauernhäuser mit rotleuchtenden Geranien vor den Fens- tern. Hier kann
man Schlafen wie zu Gotthelfs Zeiten oder in der Schaukäserei miterleben, wie
der berühmte Emmentaler gemacht wird – immer noch nach demselben Rezept wie vor
200 Jahren. |
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Im Westen von Bern bildet die 70 Meter hohe
Schwarzwasser- brücke das Tor zum Schwarzenburgerland mit den wildroman- tischen
Schluchten der Sense und des Schwarzwassers. |
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Das Seeland mit Biel und Umgebung lockt mit zahlreichen
Wein- dörfern und Rebbergen sowie der faszinierenden Schönheit der
Drei-Seen-Landschaft: Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sind in der
Sommersaison auf verschiedenen Routen befahrbar. |
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Hier beginnen auch die sanften Höhen des Juras mit den Wäl- dern, grossen Lichtungen und ausgedehnten grünen Flächen ein- gezäunt von den
typischen weissen Kalksteinmauern. Im Winter sind die Weiden, die langgezogenen
Ebenen und die Täler meist mit einem dicken Schneemantel bedeckt: ideales
Gelände für den Ski-Langlauf.
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Tourismus im Berner Oberland |
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Thun bildet das Tor zum Berner Oberland. Ausgangspunkte
sind vor allem aber Spiez und Interlaken. Die grandiose Landschaft des Berner
Oberlandes - mit Thuner und Brienzer See, der Jung- frauregion, Kandersteg und
Adelboden, Lenk und Gstaad - ist ein Highlight des alpinen Tourismus. |
Das Berner Oberland ist mit einem perfekten Freizeit-
und Sport-
angebot das bekannteste und meistbesuchte Urlaubsgebiet der Schweiz. Im Sommer sind Wandern und Mountainbiken auf gut markierten
Wegen, sowie Klettern und Bergtouren aller Schwie- rigkeitsgrade das
Hauptvergnügen, im Winter ist die Region ein Skiparadies. Natürlich sind die
bedeutensten Höhepunkte durch Bergbahnen erschlossen, allen voran das
Jungfraujoch (3454 m ü.M.) mit dem höchstgelegenen Schienenbahnhof Europas. |
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Wenn Sie im Berner Oberland Stadtluft schnuppern
möchten, besuchen Sie Interlaken oder Thun. Bummeln Sie shoppend durch
historische Strassen und Gassen und vergessen Sie den Alltag. |
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Regionen und Orte |
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Haslital - mit Meiringen, Hasliberg, Guttannen, Innertkirchen |
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Brienzersee - mit Brienz, Ringgenberg, Iseltwald |
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Jungfrauregion - mit Grindelwald, Wengen, Mürren, das
Lauterbrunnental |
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Region Interlaken - mit Interlaken, Matten, Wilderswil und Bönigen |
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Thunersee - mit Thun, Spiez und Beatenberg |
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Frutigland - mit Adelboden, Frutigen, Kandersteg und Kiental |
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Simmental - mit Lenk und Zweisimmen |
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Saanenland - mit Gstaad |
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Bergbahnen im Berner Oberland |
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Zahlreiche Bergbahnen befördern die Besucher in die Höhe: |
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Jungfraubahn zum Jungfraujoch |
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Luftseilbahn zum Schilthorn |
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Gondelbahn
zum Männlichen |
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Niesenbahn auf den Niesen |
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Brienz-Rothorn-Bahn auf das Brienzer Rothorn |
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Schynige Platte-Bahn auf die Schynige Platte |
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Niederhornbahn auf das Niederhorn |
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Alle Bergbahnen im Kanton Bern. |
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(top)
Wirtschaft |
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Dank einer breit gefächerten
Wirtschaftsstruktur bietet der Kanton Bern seiner Bevölkerung
attraktive und sichere Arbeitsplätze. Die öffentliche Hand ist
mit 80'000 Beschäftigten vor allem in der Stadt Bern und
Umgebung ein wichtiger Arbeitgeber. Doch vier Fünftel der
Bevölkerung arbeiten in der Privatwirtschaft. Sechs Prozent sind
in der Landwirtschaft tätig. Immerhin jeder zehnte Arbeitsplatz
im Kanton hängt vom Tourismus ab – im Berner Oberland sogar fast
jeder dritte.
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Zahlreiche international tätige
Unternehmen mit einer Spitzen- position auf ihrem jeweiligen Gebiet haben im
Kanton Bern ihren Sitz: so der weltgrösste Uhrenkonzern Swatch Group u.a.
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Die Produktion von hochwertigen
Lebensmitteln hat im Kanton Bern eine langjährige Tradition. Der Emmentaler
Käse mit den grossen Löchern, die Simmentaler Kuh, die Berner Sennenhunde, die Schokolade Toblerone und das Getränk Ovomaltine sind internationale Begriffe. Das
bernische Seeland gilt als grösster Gemüsegarten der Schweiz.
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