|
|
 |
Reiseführer Graubünden Ferien, Urlaub, Reisen
Hotels +
Ferienwohnungen - Infos für Ski fahren, Wandern, Biken
|
 |
|
|
|
|
| |
|
AlpenLink.CH - Home |
|
|
|
für Hotels, Infos + Bilder klicken Sie die Region auf
der Karte |
|
|
|
|
Hotel
Reservation zum günstigsten Preis |
schnelle Hotelsuche in Graubünden, Schweiz, weltweit |
 |
HotelSelection.CH Schweiz |
 |
 |
Wellnesshotels
Schweiz |
 |
|
Ferienwohnungen
+ Ferienhäuser Schweiz |
 |
schnelle Suche e-domizil |
 |
schnelle Suche Interhome Schweiz |
Regionen + Ferienorte, Infos + Hotels
buchen |
 |
Chur, Bündner Rheintal, Bündner Herrschaft |
 |
Misox, Hinterrheintal, Viamala, Domleschg |
 |
LAAX: Flims, Laax, Falera + Surselva |
 |
Arosa, Lenzerheide, Savognin, Bergün |
 |
Prättigau, Klosters, Davos |
|
Engadin + Südtäler Regionen |
 |
Oberengadin: St. Moritz, Silvaplana, Silsersee |
 |
Unterengadin: Scuol, Zernez, Samnaun |
 |
Münstertal/Val Müstair |
 |
Val Bregaglia/Bergell - Valposchiavo/Puschlav |
|
|
|
|
|
|
|
(top)
Geographie + Informationen
|
| |
| Der Kanton nimmt
den gesamten südöstlichen Teil der Schweiz
ein. Graubünden ist eine eigenständige
alpine Welt von grosser Vielfalt
hinsichtlich Topographie, Klima, Flora,
Fauna, Kultur usw. Land der 150 Täler wird
es denn auch genannt und jedes dieser Täler
hat wiederum seinen ganz eigenen Charakter.
Im Bündnerland sind 150 Täler, 615 Seen und
937 Berggipfel zu finden und Graubünden hat
für Touristen bedeutende Naturschönheiten zu
bieten. |
| Gemeinsame
Kantonsgrenzen hat Graubünden im Südwesten
mit dem Kanton Tessin, im Westen mit Uri, im
Norden mit Glarus und St.Gallen. Als
Grenzkanton grenzt Graubünden an
Liechtenstein im Norden, Vorarlberg und
Tirol im Nordosten, und an
die italie- nischen Regionen Südtirol im Osten
und Lombardei im Süden. |
|
| Der Kanton
Graubünden hat rund 186'000 Einwohnerinnen
und Einwohner (Schweiz ca. 7,3 Mio.) und
umfasst mit rund 7'100 Quadratkilometern
einen Sechstel des schweizerischen
Territo- riums. 44 Prozent des Bündner Volks
leben in Höhenlagen über 1000 Meter
gegenüber bloss 2.9 Prozent im Schnitt der
ganzen Schweiz. Höchster Punkt des Kantons
ist der Piz Bernina mit 4049 müM, tiefster
Punkt die Kantonsgrenze zum Tessin mit 260
müM. Die mittlere Höhe liegt bei 2100 müM,
damit übertrifft Graubünden alle Regionen
des Alpenbogens. Sprachen:
Drei verschiedene deutsche Mundarten, fünf
romanische Idiome (Sursilvan, Sutsilvan,
Surmiran, Putèr und Vallader) und mehrere
italienisch-lombardische Dialekte in drei
Talschaften. |
|
|
| Der Rhein mit seinen
Seitenarmen Vorderrhein und Hinterrhein entspringt
in den zentralen Schweizer Alpen und entwässert
einen grossen Teil des Kantons Graubünden. Am
Lunghin-Pass oberhalb von Maloja ist die
Wasserscheide Europas. Von dort fliesst Richtung
Norden die Julia, die via Rhein zur Nordsee führt,
nach Süden die Maira, deren Wasser über den Po ins
Mittelmeer kommt, und nach Osten der Inn, der in die
Donau mündet und damit ins Schwarze Meer fliesst. |
|
|
|
|
|
|
|
| |
(top)
Das Engadin |
| |
|
Das Engadin (rätoroman.
Engiadina, Engadina) ist eines der
höchstgelegenen bewohnten Täler Europas. Es ist das rund 90 km lange
, von mächtigen Bergketten gesäumte Tal des Inn, das im äussersten
Osten der Schweiz vom Malojapass bis zur österreichischen Grenze bei
Martina reicht.
|
| |
| Die ganze
Region, zu der auch der Schweizerische Nationalpark gehört, ist ein
Paradies für Naturliebhaber, Sport- und Kunst- freunde. Die
Verkehrsverbindungen mit Bahn und Postauto sind ausgezeichnet, die
Angebote für Sommer- und Wintersport überaus vielfältig, von Angeln
über Golf, Mountainbiken und Skifahren bis zum Wandern und
Wildwasserrafting. |
|
| Das Engadin
zerfällt in zwei völlig verschiedene Hälften (Ober- und
Unterengadin), die durch die Puntauta (hohe Brücke) getrennt sind.
Während sich in den berühmten Oberengadiner Orten St. Moritz,
Celerina und Pontresina die Highsociety tummelt, wirbt das
Unterengadin mit seiner reizvollen Landschaft und den vielen
Möglichkeiten sportlicher Betätigung. Der Oktober hat im Engadin
seinen speziellen Reiz, wenn sich ein tintenblauer Himmel über weiss
verschneiten Gipfeln und in herbstlichen farben glühenden Lärchen
wölbt. |
|
|
|
| |
|
(top)
Wirtschaft
|
|
|
Die für die dauerhafte Besiedlung
mancher Talschaften unabdingbare Berglandwirtschaft überlebt
dank Nischen-produktion und grosszügigen Subventionen
vonseiten des Bundes und des Kantons. Wichtigster
Wirtschaftszweig ist heute aber der Tourismus. Graubünden
begrüsst jährlich mehr als eine Million deutsche Urlauber.
Graubünden ist aber auch aus ökonomischen Gründen attraktiv.
Mässige Steuerbelastung, fachlich bestens geschultes
Personal, eine hohe Arbeitsproduktivität und eine
feinmaschige Infrastruktur bieten gerade auch kleineren und
mittleren Betrieben Standortvorteile. |
|
|
(top)
Verkehr
|
|
|
Die wichtigsten Talschaften und die
grossen Tourismusorte Graubündens werden von der
meterspurigen Rhätischen Bahn bedient. Zudem wird der Kanton
in Nord-Süd-Richtung von einer Autobahn durchquert.
Wichtigster Pass zwischen Nord und Süd ist heute der San
Bernardino zwischen Rheinwald/Hinterrheintal und
Misox/Tessin. |
|
| |
|
Bahnen: SBB 20 Kilometer, RhB 397 Kilometer (längste
Schmalspurbahn Europas) Nationalstrasse 163
km, Kantonsstrassen 590 km, Verbindungsstrassen 878
km. Total 1631 km.
|
|
|
|
| |
(top)
Tourismus
|
| |
Logiernächte Graubünden: Total 12
Mio, davon Hotels + Kurbetriebe 5.8 Mio.
Gesamtzahl der Gastbetten in
Hotellerie und in der Parahotellerie: ca. 170'000
|
| |
|
Der
Fremdenverkehr ist sowohl im Sommer wie im Winter von
grosser Bedeutung, besonders in den Regionen Flims/ Laax,
Klosters, Davos, Arosa und St. Moritz, aber auch in
zahlreichen weiteren Orten. Hervorzuheben ist auch der
Bädertourismus in Vals und Scuol (Schuls). Nicht unerwähnt
soll auch die teilweise bedeutende Baukunst bleiben:
Graubünden ist derjenige Kanton mit der grössten Dichte an
Burgen und weist mit dem Kloster von Müstair und der Kirche
von Zillis Kulturgüter von Weltrang auf. Auch die Anlage der
Rhätischen Bahn besonders im Albulatal und am Berninapass
ist von grosser architektonischer und touristischer
Bedeutung. Ins Bündnerland: Ob Wandern, Biken, Fliegen,
Wintersport oder ganz einfach, um die Aussicht zu geniessen.
|
|
| |
| Über
400 Bahnanlagen in ganz Graubünden bringen Gäste im
Sommer und Winter zu den schönsten Gipfelzielen. |
|
|
|
|
|
Sommer |
|
Wer sich lieber aus eigener
Kraft bewegt, wählt im Sommer zwischen einer
Trottinettabfahrt in Klosters, einem Bikedownhill in
der Alpenarena oder einem Kitesailingtrip in
Silvaplana. Wer klassische Sportarten bevorzugt,
erkundet eine Route des über 4'000 km langen Bündner
Bike-Netzes. Im einzigen Nationalpark der Schweiz,
zum Beispiel. Oder er erwandert sich einige
grandiose Aussichten von den 1'000 Bündner Gipfeln
(11'000 markierte Wanderkilometer!). Anschliessend
lockt ein erfrischendes Bad in einem der 655 Bade-
und Bergseen.
|
 |
Davosersee |
 |
Schwarzsee Laret |
|
|
| |
|
Winter |
|
Graubünden bietet seinen
Gästen Schneevergnügen auf mehr als 2.200
Pistenkilometern. Dank der alpinen Höhenlage und mit
Unterstützung von Beschneiung sind die Skigebiete
schneesicher. Für Nicht-Skifahrer eröffnet sich ein
breites Alternativ-Programm: 1.800 Loipenkilometer,
60 Schlittelbahnen und ein weit verzweigtes Netz an
Winterwanderwegen.
|
|
|
|
|
|
|
(top)
|
|
|
AlpenLink.CH - Home |