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Geographie
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Der
Kanton Obwalden ist einer der drei Gründerkantone der Schweiz.
Er liegt zwischen Luzern und Interlaken, einge-bettet in die
weltbekannten Berge Titlis und Pilatus. Er ist einer der
kleinsten Kantone der Schweiz. Bevölkerung: 33 000 Einw.,
Fläche: 500 km2. Der Fläche nach belegt der Kanton Platz 19, der
Einwohnerzahl nach Platz 25 unter den insgesamt 26 Schweizer
Kantonen. Das Gebiet des Kantons ist zweigeteilt: neben dem
alten Kantonsteil befindet sich weiter östlich, abgetrennt durch
den Kanton Nidwalden, die Exklave Engelberg. Nachbarkantone
sind:
Kanton Luzern,
Nidwalden,
Bern,
Uri. |
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| Der Kanton
gliedert sich verwaltungsmässig in sieben Gemeinden: |
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Wirtschaft
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| Der Kanton
verfügt über 2539 Arbeitsstätten für 16'044 Beschäftigte, wovon
14.1 Prozent Land- und Forstwirtschaft, 36,2 Prozent Industrie
und Gewerbe, 49,7 Prozent Dienstleistungen und Tourismus
beschäftigt sind. Am Schweize-rischen Volkseinkommen hat
Obwalden einen Anteil von 0,3%, seine Finanzkraft liegt bei nur
etwa 40% des schwei-zerischen Durchschnitts. Unter den
mittelgrossen Firmen sind einige international tätig.Das
unternehmerfreundliche Steuerklima Obwaldens begünstigt den
Dienstleistungssektor für Unternehmen und Private. Die zentrale
Lage ist allerdings nur innerschweizerisch günstig. |
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| 9,2 Prozent
der Vollzeitbeschäftigten arbeiten im Kanton Obwalden in der
Landwirtschaft. Gesamtschweizerisch be-trägt dieser Anteil 3,9
Prozent. Die Obwaldner Landwirtschaft ist im
gesamtschweizerischen Vergleich klein strukturiert und auf Grund
der klimatischen und topografischen Voraussetzungen auf
Rindviehhaltung ausgerichtet. Eine grosse Tradition haben
Fleischproduktion und Käsereien, sowie die Holzwirtschaft. Rund
80 Prozent aller Betriebe liegen im Berggebiet. |
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Verkehr
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Obwalden bietet
attraktive und kurze Verkehrsverbindungen innerhalb des Kantons und zu
den benachbarten Zentren. Diese Vernetzung ist für die Weiterentwicklung
von Obwalden als Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsraum sowie als
Erholungs- und Freizeitraum von zentraler Bedeutung.
Die Leistungsfähigkeit von Bahn und Strasse
innerhalb des Kantons und zu den Agglomerationen Luzern, Zug und Zürich
wird stetig erhöht.
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Tourismus
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| Der Tourismus ist in Obwalden ein
wichtiges wirtschaftliches Standbein – im Sommer wie auch im Winter.
Auf Melch-see-Frutt befindet sich eines der schönschten Wander- und
Erholungsgebiete und ein schneesicheres Winterparadies.
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Sehenswürdigkeiten:
- Alp Aelggi mit geographischem Mittelpunkt der Schweiz
- Burghügel Landenberg ob Sarnen mit dem historischen Landsgmeindeplatz
- Hexenturm mit ältester Chronik der Schweiz
- Rathaus von Sarnen
- Heimatmuseum,
- Glockenriemenstickereien
- Kunsthandwerk
- Wallfahrtskirche Sachseln
- Bruderklausenmuseum in Sachseln
- historische Stätten des heiligen Bruder Klaus von Flüe im Flüeli-Ranft
- Wallfahrtskirche Maria im Melchtal
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Kantonshauptort Sarnen Hotelfinder/online
Buchen
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Sarnen ist der Hauptort des Kanton
Obwalden. Es hat 9'400 Einwohner, davon 1'100 Ausländer (2000).
Sarnen liegt am Ende des Sarnersees auf 475 m ü.M. Dörflich im
Wesen und klein-städtisch im bunten Angebot, bietet
Sarnen vorzügliche Ein-kaufsmöglichkeiten und Gastlichkeit.
Die Hauptsehenswürdig-keiten sind: Landenberg, die neue
Kollegikirche, die Grundacher-Villa und das historische Museum.
Der Sarnersee - die blaue Lunge des Sarneraatals - liegt
ca. zehn Gehminuten vom Dorfzentrum entfernt. Er ist eingebettet
in sanft ansteigende Hügel und Berge, umrahmt von einer
anmutigen Landschaft. |
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Alpnach - Pilatus
Hotelfinder/online Buchen |
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Alpnach bildet das "Tor zu Obwalden" und gliedert sich in drei
Hauptsiedlungsgebiete: Alpnach Dorf, Alpnachstad und Schoried.
Sie ist die nördlichste Gemeinde des Kantons. Am nahe gelege-nen
Alpnachersee, einen Seitenarm des Vierwaldstättersees, können
Badesportarten ausgeführt werden, insbesondere mit guten
Windsurfgelegenheiten auch für Anfänger. |
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Ob man nun mitten in der Stadt Luzern
zum
Pilatus
hinaufblickt, ob man sich in Hergiswil direkt unter seinen
schroffen Abhängen befindet oder ob man im Eigenthal die zackige
Bergkette be-trachtet, die sich hinter dem Tal erhebt: Immer
zeigt sich der Pilatus von monumentaler Gestalt und Grösse,
obwohl seine Formen an allen Standorten wieder neu erscheinen.
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Der Pilatus
liegt im Grenzbereich der Kantone Luzern, Nidwalden und
Obwalden. Der höchste Gipfel ist das 2132 m hohe Tomlis-horn,
ferner gehören dazu die Gipfel Esel (2119 m), Klimsen (1907 m),
Matthorn (2041 m) und Widderfeld (2076 m). Die Bergstation der
Zahnradbahn mit den Hotels liegen vollständig auf Alpnacher
Gemeindeboden. Dem Besucher bietet sich auf der Spitze eine
fantastische Rundsicht über den Vierwaldstättersee. Ebenso
bietet er verschiedene Sportmöglichkeiten: Gleitschirmfliegen,
Schlitteln, Wandern, Klettern, Mountainbiken sowie Rodeln auf
einer Sommer- Rodelbahn. Außerdem befindet sich auf dem Pilatus
das längste spielbare Alphorn der Welt (12 Meter lang). |
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1889 wurde die
Pilatusbahn, die 4618 m lange Bahnstrecke von Alpnachstad nach
Pilatus Kulm eröffnet (Dampfbetrieb bis 1937) - mit 48% Steigung
die bis heute steilste Zahnradbahn der Welt. |
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