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(top) Region Zürichsee
linkes /
rechtes Ufer und Sihltal
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ausgedehnte Schifffahrt auf dem Zürichsee gehört unbedingt dazu.
Zum Beispiel auf dem historischen Raddampfer «Stadt Rapperswil»
bis hinauf zum Obersee oder auf die verträumte Insel Ufenau. Am Zürichsee
wird der Weinbau immer noch liebevoll gepflegt. |
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Goldküste: Das
untere rechte Zürichseeufer wird scherzhaft-kritisch als
Goldküste bezeichnet. Die Region ist ausgesprochen
wohlhabend und liegt am rechten (d. h. Nordost-) Ufer des
Zürichsees, so dass sie in den Genuss der begehrten Abend-
sonne kommt. Die Nähe zur Stadt Zürich und die attraktive
Wohnlage machen die Agglomerationsgemeinden zu typischen
Villenvororten.
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Auf
erholsamen Spazierwegen durch die Rebberge geniesst man
eine überwältigende Aussicht auf See und Berge. Stäfa
besitzt mit der Sternenhalde und dem Lattenberg die grössten
und schönsten Reb- berge am See und ist die grösste
Rebbaugemeinde des Kantons Zürich. |
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Linkes
Ufer: Spazier- und Wanderwege am See, auf dem "Berg",
welcher von kleinen Seen (u.a. Hüttnersee) und Weihern
geprägt ist und im nahegelegenen Sihlwald, sind wie
geschaffen für Ruhe und Entspannung. Das Weinbaumuseum
und die Reben auf der Halbinsel Au (Wädenswil), nehmen
jeden Weinfreund in seinen Bann. Weiter bieten die
Seegemeinden eine gute Kongressinfrastruktur. |
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Sihltal:
Ab Sihlbrugg fliesst die Sihl durch das
malerische Zürcher Sihltal,
einem Tal zwischen Albis
und Zimmerberg,
stets begleitet von der Sihltalbahn. Zwischen
Sihlbrugg und Langnau
am Albis liegt der Sihlwald,
ein grosse Naturlandschaft. Im Wildpark
Langenberg, am Fusse des Albis können Sie das faszinierende
Leben verschiedener Wildtiere beobachten.
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(top)
Stadt Winterthur
und Agglomeration
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Winterthur liegt in zwischen Zürich und St. Gallen und ist die
zweitgrösste Stadt im Kanton Zürich. |
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Winterthur hat 95'000 Einwohnern und liegt in
der Grossregion Zürich. Sie ist die sechstgrösste Stadt der
Schweiz und bildet ein eigenständiges wirtschaftliches,
kulturelles und politisches Zentrum. Die attraktive Kleinstadt
bietet in übersichtlichen Verhältnissen eine grosse Vielfalt.
Der natürliche Verkehrsknotenpunkt verbindet den Ausgang
des Tösstals und des Kemptals mit dem Weinland im
nördlichen Kanton Zürich. Winterthur hat
beste Verkehrsanschlüsse ans schweizerische Bahnnetz, an die
Zürcher S-Bahn und an den Flughafen. Die Stadt hat einen
sehr grossen Grünflächen-Anteil (z.B. das grösste
zusammenhängende Waldgebiet im Kanton Zürich) und gilt deshalb
als eine «grüne Stadt» die lockere Bebauung in den
Aussenquartieren, hat Winterthur auch den Ruf als «Gartenstadt»
eingetragen. |
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| Das
Stadtgebiet wird von den Flüssen Eulach und Töss und dem
Mattenbach durchflossen. Die grosse Eulachschotterebene, in der
die Stadt liegt, ist von mehreren sanften Hügeln umgeben, die
die Kernstadt von fast allen Seiten einrahmen (Eschenberg,
Brüelberg, Wolfensberg, Lindberg). Am südlichen Rand des
Lindbergwaldes liegt der Goldenberg, ein guter Aussichtspunkt
über die Stadt, an dessen Hang Weinreben angepflanzt werden. |
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Top-Ausflugsziele |
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Im Norden das Weinland mit Thur
und Rhein, im Süden das hüglige Tösstal: Als regionales Zentrum
und dank der optimalen Verkehrserschliessung ist Winterthur der
beste Ausgangspunkt für Ausflüge in beide Gebiete. Aber auch auf
Stadtgebiet gibt es einiges zu entdecken: |
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- Technorama
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- Schloss Kyburg |
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- DVZO: Mit Volldampf
durchs Zürcher Oberland |
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- Hopfenlehrpfad
Unterstammheim |
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- Wildpark «Bruderhaus» |
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- Sternwarte Eschenberg |
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- Fotomuseum Winterthur |
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(top)
Shopping
in Winterthur |
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Inmitten der Winterthurer Altstadt
befindet sich die grösste zusammenhängende Fussgängerzone der
Schweiz. Der Mix aus kleinen Fachgeschäften und grossen
Kaufhäusern macht das Einkaufen und Flanieren an der Marktgasse
zum Vergnügen. Gemüse-, Kunst-, Handwerker- und Flohmärkte
bringen wöchentlich Leben in die Gassen. Einmal im Jahr findet
der Geranienmarkt, der Mai-, Martini-, Chlaus-, Christkindli-,
Weihnachtsbaum- und Weihnachts-Määrt statt. Die Winterthurer
Messe und die HAGA gehören zu den grossen Events der Stadt. |
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Meeting Point Winterthur |
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Winterthur hat kein Kongresszentrum, es ist
eines. |
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Zürcher Oberland ("Züri-Oberland")-
Tösstal
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| Das Zürcher Oberland bezeichnet das hügelige Hinterland des Kanton
Zürich. Es umfasst die Zürcher Bezirke Uster,
Hinwil,
Pfäffikon
und das Mittlere Tösstal
im Bezirk Winterthur. |
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| Das Zürcher Oberland mit seinen Hügeln und Bergen rund ums obere Tösstal
eignet sich ausgezeichnet für ausgedehnte Wander- und Biketouren. Wunderschöne Höhenrouten mit Sicht auf die Alpen, das Zürcher Oberland, den Zürichsee, den Greifensee und den Pfäffikersee durchziehen das gesamte Gebiet.
Man findet viele abgelegene, ruhige Plätze, um sich vom täglichen Stress zu
erholen. So bieten sich von den Bergen Schnebelhorn,
Hörnli,
Sitzberg
und vom Bachtel
mit seinem Aussichtsturm herr-liche Rundblicke von den Alpen,
über den Zürichsee,
Zürcher
Unterland, bis gegen den Bodensee
und zum Säntis. Ausserdem bieten sich viele Attraktionen an, so die Dampfbahn
Zürcher Oberland von Bauma
nach Hinwil, das
Schloss
Kyburg,
das Dinosauriermuseum
in Aathal oder der Industrielehrpfad
von Uster nach
Bauma, um einiges weniges zu erwähnen. Das Oberland war Anfang
letztes Jahrhundert das Ausflugsziel der Stadtzürcher und sein Skigebiet von
Fischenthal und Steg ist per Bahn oder Auto leicht zu erreichen. |
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Zürcher Weinland
(Züri "Wyland")
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| Das Weinland liegt im Norden des Kantons Zürich und wird im Westen und Norden durch den Rhein,
im Osten durch den Kanton Thurgau
und im Süden durch den Irchel und die Stadt Winterthur begrenzt. |
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Goldene
Getreidefelder, ein Mosaik von Wiesen und Aeckern, stille Spazierwege am
Flussufer, stattliche Riegelhäuser, das macht die Eigenart des Weinlandes aus. |
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Im
Zürcher Weinland
wächst der typische Zürcher Landwein in vielen
Variationen heran: gut gepflegt und spritzig. Hier werden so bekannte Weine wie " Neftenbacher", "Schiterberger"
und " Stammheimer Beerli" angebaut. In Ober- und Unterstammheim
befindet sich auch die mit ca. 36 ha grösste zusammenhängende Reblage der
Weinbauregion Zürich. Das Weinland ist eine fruchtbare,
liebliche Landschaft mit sanften Formen. Die Industrie
ist, im Vergleich zu anderen Kantonsteilen, eher spärlich
vertreten; vorherrschend sind nach wie vor Landwirtschaft
und Gewerbe. |
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Zürcher Unterland
und Rafzerfeld
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| Das Zürcher Unterland grenzt im Westen an den Bezirk
Zurzach (Kanton
Aargau), im Norden an den Landkreis
Waldshut (Bundesland
Baden-Württemberg, Deutschland), im Osten an die beiden schaffhausischen
Gemeinden Rüdlingen
und Buchberg
und ans zürcherische Weinland
(Bezirk
Andelfingen), im Süden an die Stadt
Zürich und den Bezirk
Dietikon, sowie im Südosten ans Zürcher
Oberland.
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| Die
abwechslungsreiche Landschaft erstreckt sich
vom Rafzerfeld
bis zur nördlichen Stadtgrenze von Zürich. An klimatisch begünstigten Südlagen wachsen Weine mit viel
Frucht und Eleganz, die das Herz jedes Weinliebhabers höher schlagen
lassen. In der Vielfalt ihrer Weine spiegelt sich die nuancenreiche, von Hügeln und Tälern
geprägte Landschaft wieder. |
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| Das Rafzerfeld ist eine mehrere
Quadratkilometer grosse Ebene im Norden des Kantons Zürich, nördlich
des Rheins. Die vier Rafzerfeldergemeinden Rafz, Wil, Hüntwangen und
Wasterkingen sind von alters her ausgesprochene Rebgemeinden. |
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Säuliamt
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Bezirk
Affoltern,
Knonauer Amt, "das Amt" - viele Namen für eine Region.
Am populärsten - wen wundert's - ist natürlich der Name Säuliamt.
Das Säuliamt hat über 42'000 Einwohner (Stand 2002). Es liegt in der Südwest-Ecke des Kantons Zürich. Im Westen grenzt es an den Kanton Aargau, im Süden an den Kanton Zug. |
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(top) Der
Türlersee |
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Der
idyllische Türlersee liegt an der Grenze der Gemeinden Aeugst und Hausen am Albis auf 643 m ü. M..
Mit seinen natürlichen Ufern, den Ried- und Magerwiesen, Hecken
und Sumpfwäldern, die ihn umgeben, gehört er heute zu den vielfältigsten
und wertvollsten Gebieten des Kantons. |
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Der
kleine Badesee mit verschiedenen Zugängen zum Wasser ist rund 1.4 km lang und etwa 500 m breit. Am südöstlichen Ufer liegt ein Campingplatz und das Strandbad
Türlen. Im Norden verlässt der Fluss Reppisch den See. Die Entstehung des Sees ist auf einen Felssturz zurückzuführen.
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(top)
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