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Ferienwohnungen + Ferienhaeuser Schweiz |
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zurück |
| Die ganze
Wanderroute kann in drei Teile aufgeteilt werden. Dies ermöglicht
vernünftige Distanzen und Zeit für eine Pause oder/und einen Besuch in
einem der Restaurants am Weg. Von den meisten Ortschaften am Höhenweg
führen Wanderwege und Postautokurse zu den öffentlichen Verkehrsmitteln
im Tale. Sowohl die Strada Alta wie die Abstiege sind als Bergweg
markiert (weiss-rot-weiss). |
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| Airolo-Osco (Leventina) |
Länge: 18 km
Höhenunterschied: 880 m
Dauer: 4 h 50'
Höchster Punkt: 1419 m |
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Bahnhof Airolo |
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Airolo-Altanca-Deggio-Lurengo-Osco |
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1. ETAPPE |
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Vom Bahnhof Airolo an der Post vorbei zur Gotthardstrasse hinauf
und beim Friedhof auf der Fahrstrasse Richtung dem Dorf Valle.
Nun auf den Spuren des alten Saumweges, welcher die Talenge von
Staivedro umging, durch das Val Canaria hinüber nach Madrano.
Ein längerer, aussichtsreicher Anstieg auf alten Wegen und der
Fahrstrasse bringt uns auf die Höhe von Bruqnasco, dem
äussersten Dörfchen der Gemeinde Airolo. Dem steilen Berghang
entlang zieht sich der Fahrweg in den Bosco del Furrascio und
weiter an der Haltestelle der Ritombahn vorüber nach Altanca.
Die Strada alta kreuzt die steile Standseil- bahn unterhalb der
Haltestelle und mündet beim Kirchlein von Altanca wieder in
Fahrweg. Nach dem sonnig gelegenen Bergdorf überschreiten wir
vor dem Weiler Cresta di sopra mit 1419 m den höchsten Punkt der
Strada alta. Die Poststrasse senkt sich gegen Ronco und dem
reizenden Dörfchen Deggio. Im folgenden Wiesengelände steht die
Kapelle San Martino, deren Bau vermutlich im 11.Jh. erfolgte und
damit eine der ältesten kirchlichen Bauten des Tales ist. Die
Strada alta hat nun die Fahrstrasse verlassen, steigt oberhald
San Martino über die Heuwiesen an und führt nach der vordersten
Ortschaft an der Sonnseite der oberen Leventina. Im folgenden
Bergwald dem Bosco d'Öss, erreichen wir hoch über der
Piottinoschlucht die Grenze zum nächsten Talabschnitt. Ein
Aussichtspunkt am Abstiegsweg im Wald erlaubt einen ersten Blick
in die mittlere Leventina. Einer der frühesten Saumwege des
Tales führt nach Freggio hinab, von wo aus direkt nach Faido
abgestiegen werden kann. Die Strada alta jedoch biegt kurz nach
der Kirche von Frenggio von der Fahrstrasse ab und steigt über
die Campagna hinan nach dem Tagesziel Osco (Uebernachtung,
Abstieg oder Postauto nach Faido). Auf sonniger Terrasse
gelegen, war Osco im Mittelalter ein Wichtiger Säumerort mit
erhalten gebliebenen Statuten.
Von Osco fahren Busse hinunter nach
Faido. Von dort gelangt man mit dem Zug zurück nach Airolo.
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| Osco-Anzonico(Leventina) |
Länge: 12 km
Höhenunterschied: 580 m
Dauer: 3 h 25'
Höhenpunkt: 999 m |
| 1) Osco-Calpiogna-Tengia-Calonico-Anzonico |
| 2) Osco-Calpiogna-Tengia-Monti di Cö-Anzonico |
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2. ETAPPE |
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| Der mittlere Teil der Strada
alta gilt als der angenehmste und reizvollste: kaum
Höhenunterschiede, grösstenteils auf Naturbelag. |
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Von der Piazza in Osco auf der
Poststrasse gegen Faido bis zur ersten Kehre. Hier biegt die
Strada alta ab und beginnt eine ihrer schönsten Teilstreckern.
Am bewaldeten Berghang kreuzt der Weg die markanten Gräben der
Wildwasser Ri del Ri und Ri Sciresa. Nach dem langsam
zuwachsenden Maiensäss Targnett und dem tief eingeschnittene Tal
des Baches Formiei folgt die grosse Waldlich- tung mit dem
geschützt gelegenen Dorf Calpiogna. Wieder im Gehölz, überquert
die Strada alta den gefürchteten Wildbach Pi Bassengo auf neuem
Steg und tritt dann auf die Wiesen vor dem idyllischen Weiler
Figgione hinaus. Der alte Saumweg führt über das Wildwasser
Croarescio hinüber in das typische Leventinerdorf Rossura.
Talseits auf einem Hügel erhebt sich die sehenswerte Pfarrkirche
San Lorenzo, umzogen von einem Kapellenkranz der Kreuzweg-
stationen. Weiter auf dem Saumweg, vom Bach Froda hinweg auf der
Poststrasse nach Tengia, welches noch eine seltener werdende
Einheit der Steindächer aufweist. |
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Bei der Kapelle teilt sich die Strada alta: Der untere Weg verläuft durch Wiesen und Gehölz nach Calonico
mit seiner weithin sichtbaren Kirche San Martino. Uber den Prato
Beile (Abstieg nach Lavorgno), durch Kastanienwald und den Bosco
Salvagata erreicht der Wanderweg das Tagesziel Anzonico. Die ursprüngliche Strada alta steigt von Tengia zum
Vorsass Sorsello unter dem imposanten Stufen Wasserfall und
weiter zu den Monti di Cö hinauf. Eine herrliche Aussicht
belohnt die grössere Anstrengung des Aufstiegs. Der Abstieg
erfolgt über die Vorsässe Ravatoi und Casioni in den Bosco
Salvagata, wo sich der Weg kurz vor Anzonico mit der unteren
Route vereinigt. An den steilen Hang gebaut, weist der Ort neben
soliden Tessiner Steinhäusern noch viele, gut erhaltene
Leventiner-Holzhäuser auf. Ein Besuch der abseits an der Strasse
gegen Sobrio liegenden Pfarrkirche San Giovanni Battista ist
empfehlenswert. |
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| Anzonico - Biasca (Leventina) |
Länge: 18 km
Höhenunterschied: 560 m
Dauer: 4 h 45
Höhenpunkt: 1128 m |
| 1) Anzonico-Cavanago-Sobrio-Diganengo-Pollegio-Biasca |
| 2) Anzonico-Cavanago-Sobrio-Diganengo-Corecco-Biasca |
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3. ETAPPE
Der romantischste, jedoch steilste Abschnitt der Strada alta. |
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| Am Südrand von Anzonico, bei der
Kapelle San Antonio setzt sich die Strada Alta fort. Nach
aussichtsreichem Weg über Wiesenhänge und Gehölz, folgen die
Ställe von Segno und die mittelalterliche Kirche San Ambrogio
mit ihrem frei- stehenden, niedrigen Campaniele. Ueber
Wiesengelände senkt sich der Weg zum grossen Dorf Cavanago
hinunter und kreuzt bei der Pfarrkirche die Post- strasse nach
Sobrio. Steilen Wiesenhängen entlang, dann im Kastanienwald
anteigend, überquert der Höhenweg mehrere Gräben und tritt dann
auf die Heuwiesen unterhalb des Dörfchens Rocanico hinaus. Im
Wegeinschnitt erscheint die Turmspitze der Kirche San Lorenzo
von Sobrio, welche mit Pfarrhaus und Friedhof eine
alleinstehende Gruppe bildet. Sobrio, sonnige und vorderste
Ortschaft an der Strada Alta wird gerne als zusätzlicher
Etappenort gewählt. Wir wandern hinaus zum prächtigen
Aussichtspunkt Valecce und durchqueren dann durch Gingsterhänge
die imposante Schlucht Vallone über den Wildbach Dragone. Der
letzte Teil des Höhenwegs führt über die Monti di Bodio und die
Monti di Bollegio. Nach dem idyllischen Diganengo. |
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Bei Casa Forestale wählen wir den
Abschiedsweg zur Talebene:
1) Rechts hinunter der normale Weg über das einsam gelegene
Monti Corecco im Kastanienwald nach Pollegio hinab.
2) Oder auf der Höhe weiter zum vordersten Monti Conzanengo und
zum normalen Abschiedsweg bei Corecco hinunter, oder auf dem
Strässchen weiter zum Motto Bruciato, dem allerfordersten Punkt
auf dieser Talseite der Leventina. Von hier führt ein gut
unterhaltener steiler Pfad über den felsigen Hang hinunter nach
Pasquerio. |
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| Von Pollegio auf dem Wanderweg nach
Pasquerio Brennobrücke nach Ponte und hier über Pedemonte zur
Bahnstation Biasca. |
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