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Angebote, Infos + Bilder > |
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Sottoceneri
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| Als Sottoceneri
wird der südliche Teil des Kantons Tessin bezeichnet. Sottoceneri bedeutet
"unterhalb des Monte Ceneri", des Höhenzuges, der die Magadinoebene vom
Vedeggiotal trennt. |
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Der Luganersee/Lago di
Lugano |
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| Der Luganersee oder Lago di Lugano
ist einer der oberitalieni- schen Seen und liegt im südlichsten
Zipfel des Tessins. Er ist benannt nach der Schweizer Stadt
Lugano, ist stark verästelt und streckt seine Arme bis in
italienisches Gebiet aus. Dank dem milden, vom Mittelmeer
geprägten Klima wachsen hier sogar Zitrusfrüchte, und die Gäste
können unter Palmen sonnenbaden. Die Oberfläche des Luganersees
liegt 271 m über dem Meeres- spiegel und misst 48,7 km², von
denen 18 km² zu Italien und 30,7 km² zur Schweiz gehören. Seine
tiefste Stelle liegt bei 288 m und sein Volumen beträgt 6,5 km³. |
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| MöchtenSie Ihren Urlaub am
Luganersee verbringen ? Hier können Sie Wandern, Baden, Segeln,
Kitesurfen, Mountainbiken, Windsurfen und Kultur erleben? Oder
möchten Sie unberührte Natur entdecken? |
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Region Luganersee
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Stadt Lugano + Vororte |
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Lugano liegt am
Luganersee
(Lago di Lugano) und ist umgeben von den beiden Aussichtsbergen Monte
Bré (925 m) im Osten und Monte San Salvatore (912 m) im Westen. Lugano
hat 52'000 Einwohner und bietet viele Sehenswürdigkeiten.
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| Sehr
sehenswert ist der Parco civico mit seiner üppigen südlichen Vegetation,
der auch die Villa Ciani beherbergt. Westlich des Parks schließt sich
die Seepromenade an, die bis nach Paradiso führt. Die Stadt bietet einen
ausgesprochen italienischen Charakter. In der Altstadt sind vor allem
die Flaniermeile Parco civico und die Piazza Riforma einen Besuch wert. |
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| Weitere
Attraktionen von Lugano sind die beiden Hausberge Monte San Salvatore
und Monte Brè, von denen aus man ein schönes Panorama über die Stadt,
den
Luganersee
und die Tessiner Berge genießt. Beide Berge sind sowohl per Bahn als
auch zu Fuß erreichbar. Am Fusse des Monte Brè liegt das pittoreske Dorf
Gandria. |
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| Folgt man der
Straße vom Ortsteil Paradiso den Berg hinauf (San Salvatore), wird man
nach dem malerischen Dorf Carabbia nach
Carona
kommen. |
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Carona |
| Melide |
| Melide liegt unterhalb
des Monte San Salvatore und auf der westlichen Seite des Damms von
Melide. Sehr sehenswert ist Swissminiatur, ein
Freilichtmuseum, das eine Miniatur-Schweiz zeigt. |
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Morcote |
| In
Morcote
lohnt sich eine Besichtigung der charakteristischen Gässchen und Laubengänge, der alten Patrizierhäuser,
des Mo- numentpark Scherrer
mit seinem botanischen Garten und der Kirche Santa Maria del Sasso über
dem Dorfkern. Von grossem
botanischem Wert sind die Alpe Vicania und der botanische Garten San
Grato von Carona. |
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Ceresio |
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Bissone liegt am Ufer des Luganersees, gegenüber
von Melide und ist mit diesem Dorf durch den gleichnamigen Damm
verbunden. Das sehenswerte Dorf befindet sich direkt am See. |
| Rovio
(495m ü.M.) Ist ein Ausgangspunkt für
Wanderungen auf den Monte Generoso. In Rovio gibt es 5 Kirchen,
also eine Kirche pro 120 Einwohner. Die Hauptkirche auf dem
Dorfplatz, die barocke Gesiola bei der Ala Materna, sowie die
Cappelletta di San Vigilio, welche aus dem 13. Jahrhundert
stammt. Zudem gibt es auf dem St. Agata und dem Monte Gereroso
noch zwei kleinere Bergkapellen. |
| Monte
Generoso (1'701m ü.M.): Der Monte Generoso ist
einer der schönsten Aussichtsberge im Tessin. Die Rundsicht
reicht von der Po-Ebene über den Lago di Como bis zu den Berner-
und Walliser Alpen. Fast 1'500 m beträgt der Höhenunterschied
von Capolago bis zum Gipfel. Erreichbarkeit: Zahnradbahn ab
Capolago. Bedeutend weniger anstrengend, dafür besonders
reizvoll ist der Restaufstieg von der Station Bellavista bis zum
Gipfel. |
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Malcantone
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| Der Malcantone ist ein reich
bewaldetes Gebiet, das geprägt ist von der Bergkette, die sich zwischen
dem Lago di Lugano und dem Lago Maggiore erstreckt. Die Region erstreckt
sich auf 76.3 Quadratkilometern. Das besondere dieser Gegend ist der
erheb- liche Höhenunterschied innerhalb geringer Distanz zwischen dem
Seegebiet, ausgedehnter Hügellandschaft und 1600 Meter ho- hen Bergen.
Die Region ist geprägt von wilden Kastanien- und Buchenwäldern und den
typischen Tessiner Bergdörfern mit ihren Steindächern. Durchzogen wird
die Region vom Fluss Magliasina, der im Gebiet des Monte Lema (1620 m)
entspringt und in den Lago di Lugano mündet. Die Traversata Monte Lema -
Monte Tamaro ist eine der beeindruckendsten Wanderungen der Schweiz.
Entlang des Ufers der Magliasina führen die beiden Wanderwege ›Sentiero
delle meraviglie‹ und ›Sentiero verde‹ vorbei an aufgelassenen Minen und
der einzigen noch erhaltenen Getreidemühle, der Mulino di Vinera. |
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| Sie unterteilt sich in folgende
drei Zonen: |
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Unterer Malcantone
( Ortschaften: Agno, Bioggio, Caslano, Magliaso, Neggio, Ponte Tresa, Vernate) |
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Mittlerer Malcantone
(Ortschaften: Astano, Bedigliora, Croglio, Curio, Monteggio, Novaggio, Pura, Sessa) |
| * |
Oberer Malcantone
(Ortschaften: Aranno, Alto Malcantone, Cademario, Miglieglia). |
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| Monte Lema 1'624m ü.M. |
Der Monte liegt oberhalb der
Orte Miglieglia und Astano direkt an der Grenze zur Lombardei, Italien.
Von Miglieglia führt eine Seil- bahn zum Gipfel. Vom Gipfel hat man
einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Berge des
Südtessins, auf den Luganersee und den Lago Maggiore. Die Bergregion ist
für Wan- derer durch ein markiertes Wegenetz von 80 km erschlossen.
Die Gipfelregion ist nicht nur bei Wanderern beliebt, sondern auch für
Mountain Bike - Touren gut geeignet. Für Gleitschirm- flieger stehen ein
Grasstartplatz und zwei Landeplätze zur Verfügung. |
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Mendrisiotto
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| Mendrisio |
Mendrisio mit einer Altstadt mit engen Gassen hat ca. 7'000 Einwohner,
liegt etwa 18 km südlich von Lugano und ist etwa
5 km von der Grenze zu
Italien entfernt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zum malerischen
Gebiet Bellavista auf dem Monte Generoso. |
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Das Mendrisiotto und Basso Ceresio |
| Das Mendrisiotto und Basso Ceresio ist
eine kleine geographi-sche Region, deren Form einem Dreieck ähnelt. Sie
reicht nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze und ist
nicht weit entfernt von Lugano. Man findet hier liebliche Landschaf-
ten, zarte Hügel und grüne Anhöhen, in den Farben einer sich ständig
ändernden Natur. Inmitten von Eichen, Tannen und Birken entstehen
friedliche Oasen, in denen man sich der Stille der Natur hingeben kann.
In dieser kleinen Region gibt es vieles zu entdecken: den ruhigen See,
sanfte Flachland und die von Weinbergen übergezogenen Hügel. Man
bestaunt die würdevollen Bergspitzen, die am Lago di Lugano gelegenen
Dörfer und die kleinen Orte, die sich an den steilen Hängen des Berges
eng aneinander schmiegen. |
| Ortschaften :
Arzo , Balerna, Besazio,, Breggia, Capolago, Chiasso, Coldrerio,
Genestrerio, Mendrisio, Meride, Morbio Inferiore, Vacallo, Riva San
Vitale |
| Higlights |
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Die zahlreichen Restaurants und
Grotti sind der ideale Platz für eine Rast. |
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Der Monte San Giorgio wurde 2003 in
das Weltnaturerbe aufgenommen (UNESCO World Heritage List). |
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Der Monte Generoso (1'704 m.) ist
der Berg mit der schöns- ten Aussicht im Tessin und kann bequem
mit der Zahnrad- bahn erreicht werden. |
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Das Muggiotal bietet dem Besucher
faszinierende und charakteristische Ecken zum Entdecken. |
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Das breitangelegte Netzwerk an Wegen
und Pfaden lädt die Wanderer zu jeder Jahreszeit zu einem
Spaziergang ein. |
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das Muggiotal - Valle di Muggio |
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| Das Muggiotal ist ein typisches
Voralpental, dessen Gebiet neun Gemeinden umfasst: Bruzella, Cabbio,
Caneggio, Casima, Castel San Pietro, Monte, Morbio Superiore, Muggio und
Sagno (mit einer Gesamt- fläche von 3'700 Hektar). Die Landwirtschaft
spielt immer noch eine wichtige Rolle. Charakteristisch für dieses Tal
ist die Ruhe, die Schönheit der Landschaft und nicht zuletzt der Kontakt
mit der Natur. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Viehweiden und
Wäldern, die sich auf einer Höhe zwischen 300 und 1700 Metern befinden. |
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Monte San Giorgio (1'097m ü.M.)
Der Monte San Giorgo wurde 2003 zum Unesco-Welterbe er- klärt. Die
stark bewaldete Naturlandschaft ist die Heimat vieler seltener
Pflanzenarten. Der Monte San Giorgio ist die bedeu- tendste Fundstätte
für Versteinerungen aus der Mitteltrias. Kleinsaurier, Fische, Muscheln,
Ammoniten kann man im Fossilienmuseum in Meride
bestaunen. Dort beginnt auch der Naturlehrpfad, der in die geologische
Vergangenheit entführt. |
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