Kanton Tessin / Ticino


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Lago Maggiore, Centovalli e Valle Onsernone. Copyright by Ticino Turismo Byline:swiss-image.ch/Edmondo Viselli

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Locarno, Lago Maggiore e Valli
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Distretto di Bellinzona e Alto Ticino

Locarno, Lago Maggiore e Valli

Lugano, Lago di Lugano, Malcantone, Mendrisiotto
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Region Lago Maggiore Maggiatal Centovalli Valle Onsernone
La Riviera del Gambarogno Tenero + Valle Verzasca
(top) Region Lago Maggiore
Der Lago Maggiore ist ein Seeparadies zum Genießen, Erleben und ideal für alle Sportarten wie Golfen, Tennis, Bergsteigen, Wandern und natürlich alles, was mit dem Wassersport zusammenhängt. Der Lago Maggiore ist mit 212 m2 Fläche der zweitgrösste der oberitalienischen Seen. Seine Arme sind insgesamt 65 km lang und 2 - 4 km breit mit einer maximalen Tiefe von 372 m. Die wichtigsten Schweizer Zuflüsse sind der Ticino und die Maggia. Locarno, Ascona und Brissago sind wohl die vom Klima am meisten verwöhnten Ortschaften der Schweiz. Fast 2300 Sonnenstunden ergeben ein mildes, teils subtropisches Klima mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 15,5 °C. Ein zeitiger Frühling, ein langer und heisser Sommer mit wenig Niederschlag und ein bis in den November dauernder Herbst begünstigen eine üppige Vegetation (Palmen, Azaleen, Kamelien, Kastanien).
 
 
Hotelverzeichnis Lago Maggiore
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Panorama Lago Maggiore mit Ascona-Locarno. Bild www.ascona.ch Wanderer oberhalb Ronco s/Ascona. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Christoph Sonderegger
Verschnoerkelter Brunnen in Porto Ronco. Copyright by T
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(top) Locarno
Locarno mit seinen 15'000 Einwohnern liegt am Ostrand des Maggia-Deltas, zwischen dem Lago Maggiore und den südlichen Voralpen eingebettet und ist mit den Gemeinden Muralto und Minusio zusammengewachsen. An den Hang oberhalb der Stadt schmiegen sich die Dörfer Locarno Monti und Orselina.
 
Das pulsierende Zentrum der Stadt ist die langgezogene, kopfsteingepflasterte Piazza Grande. An der Piazza Grande finden sich viele Restaurants und Cafés. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf den Platz zu. Hier finden zahlreiche Open Air- Kon- zerte und jährlich im August das Internationale Filmfestival von Locarno statt, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit.
 
Das Lido von Locarno erlaubt dem Gast ein kühles Bad im heissen Sommer und lädt alle Freunde von Segel- und Motorbooten ein. Auch die Fischer kommen auf ihre Rechnung. Sehr beliebt bei den Badefreunden sind die Felsen entlang der Flüsse Maggia und Verzasca.
 
Das Sanktuarium Madonna del Sasso in Orselina oberhalb der Stadt ist die Hauptsehenswürdigkeit Locarnos und zugleich der beliebteste Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz.
 
Von Orselina aus führt eine Gondelbahn auf die Cardada (1340 m.ü.M.), die herrliche Terrasse mit der traumhaften Aussicht auf den Lago Maggiore und von deren Bergstation führt eine weitere Sesselbahn auf die Cimetta (1670 m.ü.M.). Von dort oben hat man einen beeindruckenden Ausblick.
Hotelverzeichnis Locarno
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Locarno: Blick Richtung Süden. Bild Webcam www.schweiz-bilder.ch Promenade in Locarno entlang des Lago Maggiore. Copyright by Ente turistico Lago Maggiore By-line: swiss-image.ch
Schloss Locarno in der westlichen Altstadt. Bild www.schweiz-bilder.ch Die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso thront oberhalb der Stadt Locarn, in Orselina. Copyright by Switzerland Tourism By-line: swiss-image.ch/Walter Storto
Velofahrer unterwegs in herbstlicher Stimmung am Ufer von Locarno am Lago Maggiore. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Remy Steinegger Schneeschuh-Laufen auf Cardada-Cimetta oberhalb von Locarno. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Remy Steinegger
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(top) Ascona
Der Kurort liegt westlich des Maggia-Deltas in einer einzigartigen, sonnenbeschienenen Bucht. Ascona ist mondän und romantisch zugleich. Der Ortskern von Ascona wie auch die beliebte Piazza am See sind autofrei. Gepflegte Boutiquen und Kunstgalerien öffnen sich in Gassen und auf Plätzen, die den typischen Charakter eines malerischen Fischerdorfes bewahrt haben. Jedes Jahr im Sommer findet in den Strassen von Ascona das bekannte „New Orleans Jazz Festival“ statt. Zusammen mit dem nahen Losone bietet Ascona dem Gast Unterkunft in rund 60 Hotels, davon über zehn Häuser der obersten Klasse. Dazu kommen viele Unterkunftsmöglichkeiten in Ferienwohnungen- und Häusern.
 
Ronco s/Ascona ist ein hübscher alter Ort am Hang des Corona dei Pinci und breitet sich vom See aus (Porto Ronco auf 200 m) bis auf die Monti hinauf (1'300 m). Ronco hat den schönsten Kirchplatz im Tessin, mit einer wunderbaren Aussicht. Ronco ist ein Künstlerdorf.
Hotelverzeichnis Ascona
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Ascona Skyline mit Kirchturm und Palmen. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Remy Steinegger
Am Ufer des Lago Maggiore bei Ascona. Bild Comune di Ascona www.ascona.ch Blick durch Palmen und Magnolien auf den Lago Maggiore bei Porto Ronco. Copyright by Switzerland Tourism By-line: swiss-image.ch/Stephan Engler
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(top) Brissago
Der letzte Schweizer Ort vor der Grenze ist bekannt wegen den langen dünnen Virginias, den Brissago. Im Mittelpunkt des alten Dorfes ist die Kirche SS. Pietro e Paolo (1526 - 1610). Die nahe Casa Branca wurde um 1750 erbaut. In der Wallfahrtskapelle Sacro Monte dell'Addolorata oberhalb von Brissago sind Fresken von G. Orelli zu bewundern.
 
Die Isole di Brissago (Brissagoinseln) beherbergen auf der Isola Grande den herrlichen botanischen Garten des Kantons Tessin (2.5 ha), der mit ca. 1500 Pflanzenarten vom Mittelmeerraum, den Subtropen Asiens, Südafrikas, Amerikas und Ozeanien bewachsen ist. Nirgends gedeihen Magnolien, Azaleen, Kamelien so wie hier. Schiffe fahren von Porto Ronco, Brissago, Ascona und Locarno zur Isola Grande.
Hotelsverzeichnis Brissago
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Ortschaft Brissago. Copyright MRB Markus Bernet (Own work) under CC (license htp://creativecommons.org/licenses/by-Attribution-Share Alike 2.0 Generic) Seepromenade in Brissago. Copyright by Ticino Turismo Byline:swiss-image.ch/Christof Sonderegger
Isole di Brissago, Panorama auf den Lago Maggiore. Copyright by Ticino Turismo Byline:swiss-image.ch/Alfonso Zirpoli Botanischer Garten Brissago Inseln.
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(top) Losone
Losone liegt am Ufer der Maggia und grenzt unmittelbar an Ascona und Locarno. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Arcegno, San Giorgio, San Lorenzo und San Rocco. In Losone sind schöne Granithäuser (Rustici) aus dem 15. -18. Jh. erhalten, wo im Freien handfeste Imbisse serviert werden. Besuchenswert sind auch einige Kirchen.
Losone ist heute ein beliebter Urlaubsort mit zahlreichen Hotels und Appartementanlagen. Der 18-Loch Golfplatz im auslaufenden Centovalli wird von einem Bachlauf durchzogen, der in die Maggia mündet. Losone hat schnelle Greens mit schwierigen Neigungen.
Hotelverzeichnis Losone
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Tegna, Ponte Brolla, Losone, Locarno, Ascona und der Lago Maggiore. Bild www.freizeitfreunde.ch Golf Gerre Losone 18-Loch Platz. Bild ticino turismo www.ticino.ch
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(top) La Riviera del Gambarogno
Die üppige Vegetation, die grünen Kastanienwälder und der je nach Wetter wechselnde tiefblaue oder tiefgrüne See, verleihen dieser Gegend ihr ganz eigenes Gepräge. Dank dem Mittelmeerklima beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur um 15 Grad. In den Sommermonaten ist das Wetter ideal für alle Wassersportarten. Die Gemeinden Magadino – Vira – San Nazzaro – Gerra – Ranzo und Dirinella haben ihr eigenes öffentliches Strandbad. Verschiedene alte Fischerhäfen  in Vira, San Nazzaro und Gerra sind einen Besuch wert.
 
La Riviera del Gambarogno
Die Riviera del Gambarogno, mit ihren charakteristischen Tessiner Dörfern liegt am linken Ufer des Lago Maggiore und zieht sich 10 Km lang bis zur italienischen Grenze. Das Gebiet beginnt aber schon in Contone, am Fusse des Monte Ceneri und es gehören ihm weite Teile der Magadino-Ebene an.
 
Die Magadino Ebene
Sie erstreckt sich über 20 km von Bellinzona bis zum südöstlichen Ende am Lago Maggiore und ist der Gemüsegarten des Tessins. Sie erhielt ihren Namen von der Gemeinde Magadino. In der Nähe von Magadino mündet der Fluss Tessin in den See.
 
Das Gambarogno ist aber nicht nur ein Ufergebiet, sondern auch eine steilansteigende Berglandschaft mit den beiden Gipfeln des Tamaro (1961m) und des Gambarogno (1734m), nach dem die Region benannt wird. Von diesen Bergen geniesst man eine herrliche Aussicht, vor allem auf das Alpenpanorama mit dem Monte Rosa im Westen.
 
Die “Bolle di Magadino”
Die Bolle di Magadino umfassen das Deltagebiet der Flüsse Ticino und Verzasca am Lago Maggiore. Das Naturschutzgebiet ist eine Auenlandschaft mit reichhaltiger Flora und Fauna. Dank der Errichtung von Naturlehrpfaden ist es möglich, die Bolle zu besichtigen.
Wandern
Höhenwanderungen im Hügelgebiet führen durch eine  herrliche Landschaft und bieten immer wieder prachtvolle Ausblicke auf den Lago Maggiore. Bergwanderwege führen auf die Gipfel des Monte Gambarogno und auf den Monte Tamaro.
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Riviera del Gambarogno
Sicht auf die Riviera del Gambarogno. Bild ©Ente Turistico Gambarogno
Sicht auf das Dorf Vira am Lago Maggiore. Bild User:Idéfix CC by Commons:GNU_Free_Documentation_License_1.2,  CC-BY-SA 3.0(de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_für_freie_Dokumentation) San Nazzaro am Lago Maggiore. Bild ©Ente Turistico Gambarogno
Blick auf die Kirchevon Magadino. Bild I, Clemensfranz [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC-BY-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.5)], via Wikimedia Commons Blick auf die Magadinoebene. Bild By Simone1986 at it.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons
Wandern auf dem Monte Gambarogno. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Christoph Sonderegger Mountainbiken auf dem Monte Tamaro. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Gunnar Diepenbruck
Die “Bolle di Magadino”. Bild ©Ente Turistico Gambarogno
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(top) Tenero - Valle Verzasca
Die idyllischen Landschaft der Region Tenero und das Valle Verzasca sind das grüne Herz des Tessins und geprägt von einem bereits mediterranen Klima.
 
Tenero
Das aufstrebende Dorf mit ca. 2'000 Einwohnern ist das Tor zum Verzascatal. Es liegt auf 210 m. ü. M. am Lago Maggiore, nur 4 km von Locarno entfernt und bietet eine breite Palette von Sport‑ und Erholungsmöglichkeiten. Kulturell sehenswert sind die Galleria Matasci mit dem Weinmuseum und das Oratorium von Fraccia.
 
Valle Verzasca
Das Verzascatal ist sicher dasjenige, das von den Tälern südlich der Alpen am besten seine Ursprünglichkeit bewahrt konnte. Wandern: Zu den schönsten Wanderungen im Talgrund gehört ohne Zweifel der Wanderweg, der sich durch das ganze Verzascatal schlängelt. Er beginnt in Mergoscia (oder auch in Tenero) und endet in Sonogno. Er ist einfach zu begehen und ohne grosse Steigungen. Über die Brücken und Stege in der Nähe der Dörfer gelangt man zu den Haltestellen des Postautos, mit welchem der Wanderer bequem wieder nach Tenero oder Locarno zurückkehren kann.
Via alta Verzasca
Hoch über der Valle Verzasca und der Leventina verläuft eine Wanderung, die an Kühnheit und Wildheit in der Schweiz ihresgleichen sucht: die Via Alta della Verzasca. Vorbei an trostlosen Hungeralpen, durch schroffe Gräben und schwerzugängliche Seitentäler verbindet die Tour fünf Hütten zum Übernachten miteinander und mit herrlichen Aussichten von zahlreichen Gipfeln des Tessins und Einblicken in eine fast vergessene Kultur. Die blau weiss markierte Route ist allerdings nur etwas für erfahrene Entdeckerinnen und Berggänger.
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Valle Verzasca/ Verzascatal
Tenero-Contra am Lago Maggiore. Bild ©Ente del Turismo di Tenero e Valle Verzasca Der Lido von Tenero. Bild ©Ente del Turismo di Tenero e Valle Verzasca
Das malerische Dorf Corippo. Copyright by: Switzerland Tourism By-Line: swiss-image.ch/Roland Gerth Wanderung im Verzascatal, im Hintergrund der Stausee von Vogorno. Bild ©Ente del Turismo di Tenero e Valle Verzasca
Wanderpause an der Verzasca. Im Hintergrund die Brücke von Lavertezzo. Copyright by Switzerland Tourism By-line:swiss-image.ch/Vera Hartmann Baden in der Verzasca bei Lavertezzo.Copyright by: Switzerland Tourism - By-Line: swiss-image.ch/Gian Marco Castelberg & Maurice Haas
Das Verzascatal bietet viele Wandermöglichkeiten. Bild ©Ente del turismo di Tenero e Valle Verzasca Bergrestaurants und Grottos pflegen die traditionelle lokale Küche. Bild ©Ente del Turismo di Tenero e Valle Verzasca
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(top) Vallemaggia
Das Maggiatal bedeckt einen Fünftel der Gesamtfläche des Kantons Tessin. Es wird vom Fluss Maggia durchflossen und erstreckt sich von Locarno am Lago Maggiore etwa 50 km weiter nach Norden. Es verästelt sich im oberen Teil in viele nur teilweise bewohnte Seitentäler. Die 4 Talabschnitte sind:
- Bassavalle Diesen Talabschnitt erreicht man als Ersten vom Lago Maggiore her. Die natürliche Alpenlandschaft wird von der reissenden Maggia durchflossen und bietet Strände mit feinstem Sand, weitflächige natürliche Becken, abgeschliffene Felsen und wuchtige Wasserfälle. Ortschaften: Cevio, Avegno, Someo, Maggia, Ciumaglio, Gordevio
- Val Rovana Dieses verträumte Seitental wird geprägt von ausgedehnte Naturlandschaften und kleinen, verstreuten Siedlungen. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ortschaften; Bosco Gurin, Campo, Linescio, Collinasca
- Val Lavizzara Das wahre Paradies für alle Naturliebhaber lädt zu Abenteuer und Entdeckungen ein. Ortschaften: Mogno, Fusio, Peccia, Broglio, Brontallo
- Val Bavona Das Tal wird geprägt von Felsblöcken, Felswänden und einer wilden Natur. Ortschaften: Robiei, San Carlo, Sonlerto, Foroglio
 
Baden in der Maggia
Im Sommer sind Badeausflüge an die Maggia beliebt. Hier kann man die auf den Felsen die warme Sonne geniessen und im klaren und kühlen Wasser des Flusses baden. Zwischen den abgeschliffenen Felsen des Flusses finden Sie unzählige bezaubernde Wasserbecken in den verschiedensten Blautönen und kleine Strände mit feinstem Sand.
Beachten Sie die Warnungen wegen Wasserablässen und Gewittern!!
Ausflugsziele
Beliebte Ausflugziele sind die Kirche Madonna delle Grazie in Maggia, die Piazza und das Museum in Cevio, Bosco Gurin, der Wasserfall von Foroglio und Mogno mit der neuen Bottakirche.
 
700 km Wanderwege
Ein dichtes Netz von Wanderwegen durchzieht das Vallemaggia in allen Richtungen.
Das Maggiatal bedeutet aber auch viel Natur, mit gegen 40 Bergseen, Exkursionen aller Schwierigkeitsgrade und einer mannigfaltigen Flora und Fauna.
Hotelverzeichnis
Vallemaggia/ Maggiatal
Blick ins Maggiatal und auf den Berg Scaladri bei Avegno. Bild ©Vallemaggia Turismo Maggia - Kreuz auf der Marena Alp. Bild ©Vallemaggia Turismo
Maggia - Ponte Romano. Bild ©Vallemaggia Turismo Blick auf die Ortschaft Maggia. Bild ©Vallemaggia Turismo
Die alte Walsersiedlung Bosco Gurin im Sommer. Copyright by: Switzerland Tourism By-Line: swiss-image.ch / Christof Sonderegger Mogno mit der neuen Bottakirche. Bild ©Vallemaggia Turismo
Baden an der Maggia. Bild ©Vallemaggia Turismo Foroglio mit dem Wasserfall. Bild ©Vallemaggia Turismo
Badespass an der Maggia. Copyright by Switzerland Tourism By-line: ST/swiss-image.ch Signature: Christof Sonderegger
Fahrradtour im Vallemaggia. Bild ©Vallemaggia Turismo
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Bosco-Gurin
Das auf 1506 m. ü. M. liegende Bergdorf ist bereits im 13. Jahr- hundert als Walsersiedlung urkundlich belegt. Bis heute hat das Dorf mit seinen 78 Einwohnern seine Eigenart bewahrt.
Winter
Bosco Gurin ist eine bezaubernde Winterstation. Es bietet Skipisten für alle Ansprüche bis 2400 m ü.M., einen Snow-Park für leidenschaftliches Snowboarden und 5 km Anfängerpiste. Außerdem ist Bosco Gurin Ausgangspunkt unvergesslicher Skitouren und Schneeschuhwanderungen.
Pisten + Anlagen:
Das Skigebiet verfügt über 30 km rote und blaue präparierte Skipisten, einen gut ausgestatteten Snowpark mit 1 Halfpipe und eine Skischule. Ebenfalls gibt es eine 4 km lange Schlittelbahn und 6 km Langlaufpisten. Das Skigebiet wird mit 2 Sesselbahnen, 4 Skiliften und 1 tappeto mobile erschlossen.
Pistenplan
Skifahrer in Bosco Gurin. Bild ©Vallemaggia Turismo Sesselbahn Bosco Gurin-Rossboda 1984 m ü.M. Bild ©Vallemaggia Turismo
Der Snowpark für Snowboarder in Bosco Gurin. Bild ©Vallemaggia Turismo Schlittelabfahrt in Bosco Gurin. Bild ©Vallemaggia Turismo
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(top) Centovalli
Das Centovalli beginnt bei Intragna und führt nach Camedo in der Gemeinde Borgnone an die schweizerisch-italienische Grenze. Ab dort beginnt die Valle Vigezzo, welches nach Domodossola führt. Die nach diesem Tal benannte Centovallibahn fährt von Locarno nach Domodossola. Die 55 Kilometer lange Fahrt von weist 348 Kurven, 83 Brücken und 31 Tunnels auf und dauert 1 1/2 Stunden. Der grösste Ort im Centovalli ist Intragna, mit dem Wahrzeichen dieser Region, dem Kirchturm. Das Centovalli beeindruckt durch enge Täler mit verwinkelten Dörfern, die in spektakulärer Weise an die steilen Talflanken gebaut sind und durch seine vielen steil abfallenden Schluchten. Tief im Tal wälzt sich die Melazza durch ihr Flussbett, ähnlich dem Colorado im Grand Canyon.
Hotelverzeichnis Centovalli
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Die Centovallibahn bei Intragna. Copyright by Switzerland Tourism By-line:ST/swiss-image.ch Mountainbiken nach Rasa (Centovalli) oberhalb des Lago Maggiore. Copyright by Ticino Turismo Byline: swiss-image.ch/Christoph Sonderegger
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(top) Valle Onsernone
Das Valle Onsernone ist ein wahres Naturparadies. Es wird vom Fluss Isorno durchflossen und erstreckt sich von Intragna im Centovalli bis zur italienischen Grenze bei den stillgelegten Thermalbädern der Bagni di Craveggia. Der oberste Talabschnitt liegt jenseits der Bäder auf italienischem Territorium und ist nur zu Fuss erreichbar. Bei Russo mündet das vom Ribo durchflos- sene Seitental Valle di Vergeletto ein. Von der Kirche in Loco, die im dreizehnten Jahrhundert errichtet wurde, sieht man, wo sich das Onsernonetal mit dem Centovalli vereinigt. Hoch über dem Talgrund des Onsernonetals breiten sich die Dörfer auf Terrassen aus.
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Ortschaft Loco im Onsernonetal. Bild by Bordione (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons Herbststimmung im oberen Onsernonetal. Copyright by Switzerland Tourism Byline: swiss-image.ch/Max Schmid
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