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Das Zürcher Oberland bezeichnet das hügelige Hinterland des Kanton
Zürich. Es umfasst die Zürcher Bezirke Uster, Hinwil, Pfäffikon und das
obere Tösstal im Bezirk Winterthur. Das Zürcher Oberland gilt als
bevorzugte Wanderregion. Im flachen Teil sind besonders Rundwanderungen
um die Seen beliebt. |
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(top)
Region Greifensee
Der Greifensee wird durch die
Pfannenstielkette vom Zürichsee getrennt. Der Greifensee hat eine Länge
von 6 km, eine maximale Breite von 1,6 km und ist max. 34 m tief. Die
Seeufer stehen unter Naturschutz. Direkt am Greifensee liegt das alte
Städtchen Greifensee. |
| Die Natur um den See und die
ruhige Lage ziehen zahlreiche Erholungssuchende an. Rund herum führen
beliebte Wander- und Radwege. Private Motorboote sind auf dem Greifensee
verboten. Die Personenschiffe der Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee
bieten jedoch Rundfahrten an und betreiben einen Kursverkehr zwischen
Maur und Niederuster.Am Westufer gibt es diverse Campingplätze. |
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Ortschaften: Durch eine Uferzone vom
Wasser getrennt sind die Orte Niederuster, Schwerzenbach, Maur und
Fällanden. Ein wenig weiter entfernt vom Wasser befinden sich die Stadt
Uster und Mönchaltorf.
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| Region
Pfäffikersee |
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| Der Pfäffikersee erstreckt sich in
Nord-Süd-Richtung zwischen Pfäffikon ZH und Wetzikon. Er ist 2,5
km lang und hat eine mittlere Breite von 1,3 km und eine
maximale Seetiefe von 36 Meter. Die Distanz des Wanderweges um
den Pfäffikersee misst neun Kilometer. Der See ist von einem
Schilf- und Sumpfgürtel umgebe, der im Süden im Robenhuser Riet
eine Breite von etwa einem Kilometer erreicht. Von Anfang des
18. Jahrhunderts bis etwa 1950 wurde hier Torf gestochen. Der
See steht unter Naturschutz und gehört seit 1977 zu den
Landschaften von nationaler Bedeutung. Private Motorboote sind
auf dem Pfäffikersee verboten. |
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Ortschaften am
See: Pfäffikon, Seegräben. Ein wenig weiter entfernt Wetzikon, Fehraltorf Russikon. |
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| Region Hinwil/ Bachtel |
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| Hinwil wird vom Bachtel (1'115 m ü.
M.) überragt. Der Hausberg von Hinwil mit dem 60 m hohen
Bachtelturm ist ein beliebtes Ausflugsziel. Von der
Aussichtsplattform in 30 Meter Höhe hat man einen herrlichen
Ausblick über das Zürcher Oberland bis in die Alpen. Ebenfalls
hat es unter dem Gipfel ein Restaurant. |
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Ortschaften in der Region:
Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Gossau, Grüningen, Hinwil, Rüti ZH,
Wald |
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Attraktionen im Zürcher Oberland:
- Dampfbahn Zürcher Oberland von Bauma nach Hinwil
- Schloss Kyburg,
- das Dinosauriermuseum in Aathal
- der Industrielehrpfad von Uster nach Bauma |
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(top)
Region Zürichsee |
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Eine ausgedehnte Schifffahrt
auf dem Zürichsee gehört zu jedem Städtetrip nach Zürich.
Zum Beispiel auf dem historischen Rad- dampfer «Stadt
Rapperswil» bis hinauf zum Obersee oder auf die verträumte
Insel Ufenau. Der Zürichsee ist eine Weinbauregion, hier
wird der Weinbau immer noch liebevoll gepflegt. |
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Rechtes Zürichsee-Ufer/Goldküste: |
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Das untere rechte Zürichseeufer wird
scherzhaft-kritisch als Goldküste bezeichnet. Die Region
liegt am rechten (d. h. Nordost-) Ufer des Zürichsees, so
dass sie in den Genuss der begehrten Abendsonne kommt. Die
attraktive Wohnlage machen die Agglomerationsgemeinden zu
typischen Villenvororten. |
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Auf erholsamen Spazierwegen
durch die Rebberge geniesst man eine überwältigende Aussicht
auf See und Berge. |
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| Ortschaften: Zollikon,
Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg, Meilen, Uetikon am See, Männedorf,
Stäfa, Kehlhof, Uerikon, Feldbach |
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Linkes Zürichsee-Ufer |
| Spazier- und Wanderwege am See, auf
dem "Berg", welcher von kleinen Seen (u.a. Hüttnersee) und Weihern
geprägt ist und im nahegelegenen Sihlwald, sind wie geschaffen für Ruhe
und Entspannung. Das Weinbaumuseum und die Reben auf der Halbinsel Au
(Wädenswil), nehmen jeden Weinfreund in seinen Bann. Weiter bieten die
Seegemeinden eine gute Kongressinfrastruktur. |
| Ortschaften:
Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Oberrieden, Horgen, Au, Wädenswil,
Richterswil |
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| Region Pfannenstiel |
| Der Pfannenstiel ist ein Hügel
im Kanton Zürich zwischen Meilen und Egg ZH. Die höchste Erhebung misst
853 m ü. M. Die Pfannenstielkette bezeichnet den ganzen Höhenzug
zwischen dem rechten Ufer des Zürichsees und dem linken Greifensee-Ufer
von Zürich bis Hombrechtikon. |
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Ortschaften:
Zollikon, Zumikon, Forch, Egg, Esslingen, Oetwil am See, Uetikon am See,
Hombrechtikon |
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Das Sihltal |
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Das
Sihltal verläuft parallell zum Zürichsee, von diesem durch den
Zimmerberg getrennt, in nord-südlicher Richtung. Die Sihl mit den
Waldungen der Albiskette und des Zimmerbergs, die über weite Strecken
bis an den Fluss reichen, bestimmt das Bild des
maleri- sche Zürcher Sihltals, stets begleitet von der
Sihltalbahn. Zwi- schen Sihlbrugg und Langnau am Albis liegt der
Sihlwald, eine grosse naturbelassenen Naturlandschaft. Im Wildpark Langen-berg, am Fusse
des Albis können Sie das faszinierende Leben verschiedener Wildtiere
beobachten. |
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| Ortschaften:
Biberbrugg, Sihlbrugg, Langnau am Albis, Adliswil,
Zürich-Leimbach |
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Das Knonaueramt /
Säuliamt
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Bezirk Affoltern, Knonauer Amt, "das
Amt" - viele Namen für eine Region. Am populärsten - wen
wundert's - ist natürlich der Name Säuliamt. Das Säuliamt hat
über 42'000 Einwohner. Es liegt in der Südwest-Ecke des Kantons
Zürich. Im Westen grenzt es an den Kanton Aargau, im Süden an
den Kanton Zug. |
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Ortschaften:
Aeugst am Albis, Affoltern am Albis, Bonstetten, Hausen am
Albis, Hedingen, Kappel am Albis, Knonau, Maschwanden,
Mettmenstetten, Obfelden, Ottenbach, Rifferswil, Stallikon,
Wettswil am Albis |
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Der
Türlersee |
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Der idyllische Türlersee liegt an
der Grenze der Gemeinden Aeugst und Hausen am Albis auf 643 m ü.
M.. Mit seinen natürlichen Ufern, den Ried- und Magerwiesen,
Hecken und Sumpfwäldern, die ihn umgeben, gehört er heute zu den
vielfältigsten und wertvollsten Gebieten des Kantons. |
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Der kleine Badesee mit
verschiedenen Zugängen zum Wasser ist rund 1.4 km lang und etwa
500 m breit. Am südöstlichen Ufer liegt ein Campingplatz und das
Strandbad Türlen. Im Norden verlässt der Fluss Reppisch den See.
Die Entstehung des Sees ist auf einen Felssturz zurückzuführen. |
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Wandern:
Der Ämtlerweg ist ein 46 Kilometer langer Wanderweg durch das
Säuliamt. Er hat eine Höhendifferenz von etwa 500 Metern und
führt zu Kulturdenkmälern, wirtschaftlich bedeuten- den Säulen,
geschichtsträchtigen Orten und Naturschutzgebie- ten. Es gibt
insgesamt 22 Stationen mit Infotafeln. |
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